Dieses Blog durchsuchen

Seiten

Posts mit dem Label SPD werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label SPD werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 1. März 2012

Plan-Aktionsgruppe Celle

Im Vorfeld des 10. Red Hand Days am Sonntag, den 12. Februar, waren wieder mehrere Aktionsgruppen in Deutschland im Einsatz.

So überreichte die Plan-AG Celle am Montag, den 6. Februar 2012, im Neuen Rathaus Celle symbolisch 250 rote Hände an Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende.

5. Klasse des Auguste-Viktorie-Gymansium in Trier

Am 13. Februar wurden in einer Schule und Kindertagesstätte in Kenn, sowie einer Schule in Trier über 600 Hände gesammelt.

Die 5. Klasse von Frau Kaufmann, des Auguste-Viktoria Gymnasiums in der Trierer Innenstadt, hat sich in mehreren Unterrichtsstunden mit dem Thema beschäftigt und auseinander gesetzt.
Zum Schluss der Lehreinheit hat die Klasse ihre Mitschüler während einer Pause animiert mitzumachen. Zusammen mit einer Rote-Hand-Aktion in einer Kindertagesstätte und einer Schule in Kenn kamen so über 600 Unterschriften zusammen.
Die gesammelten Hände wurden dem OB Klaus Jensen überreicht

Dienstag, 21. Februar 2012

Kerstin Griese, MdB - Red Hand Day 2012 im Bundestag

8.2.2012 Berlin - Gegen den Einsatz von Kindersoldaten engagiert sich
Kerstin Griese im Rahmen der Aktion "Rote Hand". Auf Einladung der Kinderkommission des Bundestages hat sie ihre Hand mit roter Fingerfarbe gefärbt und einen Abdruck auf Papier hinterlassen. Die gesammelten
Handabdrücke werden der UNO als Zeichen der Solidarität hinterlassen. "Als
Vorsitzende des Familienausschusses des Bundestages habe ich mich immer für
Kinderrechte und mehr Bildung für Kinder eingesetzt und tue dies auch weiterhin", so Kerstin Griese. "Deshalb habe ich auf das Blatt Papier mit meinem roten Handabdruck geschrieben: Kinder wollen Bildung und Frieden!
Keinen Einsatz als Kindersoldaten!" Bei der Aktion Rote Hand gehe es darum, das Bewusstsein für das Leid der Kindersoldaten zu schärfen. Dies biete viel Symbolik und Raum für eine Auseinandersetzung mit den Themen Krieg und
Gewalt. Die rote Hand werd unwillkürlich mit einer blutigen Hand verbunden.

Samstag, 21. Januar 2012

Obermayr International School

Die Schüler/innen der Klasse 5a & 5b+ haben sich im Religionsunterricht mit dem Thema:
„Kindersoldaten“ auseinandergesetzt. Da unsere Briefe etwas bewirken sollen, wollten wir sie
nicht mit der Post verschicken, sondern haben eine Politikerin zu uns eingeladen.
Frau Faeser (MdL-SPD) kam am 13. Januar 2012 zu uns in den Unterricht. Sie hat noch-
einmal auf die Bedeutung der „Kinderrechte“ hingewiesen und den Schülern ganz viele
Fragen beantwortet. Sie hat uns versprochen die Briefe an die entsprechenden Politiker
weiterzugeben.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Herford: 212 Zeichen gegen Kindersoldaten

Herforder Landrat Manz übergibt rote Hände an Abgeordneten Stefan
Schwartze
21.7.2011 Herford. Auch Schülerinnen und Schüler im Kreis Herford setzen ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Zum Abschluss der Ausstellung „Kriegskinder – Begegnungen heute" am vergangenen Donnerstag im Kreishaus übergab Hausherr Christian Manz 212 „rote Hände" an den Bundestagsabgeordneten Stefan Schwartze (SPD).
15 Schulklassen mit rund 380 Schülern haben in den vergangenen vier Wochen die vom Anne-Frank-Zentrum Berlin erstellt Ausstellung besucht. Viele von ihnen beteiligten sich an der „Aktion Rote Hand", die ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten setzen will.
Stefan Schwartze nahm sich viel Zeit für einen Rundgang durch die Ausstellung, in der Kriegserlebnisse von Kindern in verschiedenen Epochen vorgestellt werden. Über den besten Adressaten für die Herforder roten Hände will er sich mit der Menschenrechtsarbeitsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion beraten.
Initiiert haben die Ausstellung und die Herforder Rote-Hand-Aktion der Kreisverband Herford im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und das AKE Bildungswerk Vlotho. Als Vorsitzender des Kreisverbandes Herford im Volksbund zog Landrat Christian Manz eine positive Bilanz: „Ich finde es bemerkenswert, dass wir so viele Bürger für das traurige Thema ‚Kinder und Krieg' sensibilisieren konnten."
Die „Aktion Rote Hand" wurde 2002 erstmals durchgeführt. Sie wendet sich gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten in rund 30 Staaten. Ca. 250.000 Kinder werden aktuell von Milizen aber auch von regulären Armeen als Soldaten eingesetzt. Seit 2007 hat die „Aktion Rote Hand" weltweit mehr als 350.000 Abdrücke roter Hände gesammelt, allein in Deutschland über 150.000. Die Abdrücke werden einflussreichen Politikern mit der dringenden Bitte übergeben, sich für Kindersoldaten einzusetzen.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. pflegt im Auftrag der Bundesregierung deutsche Kriegsgräber im Ausland. Derzeit sind es 824 Friedhöfe mit 2,2 Mio. Gräbern in 45 Ländern. Unter den Toten sind auch mehr als 40.000 Jugendliche, die das 18. Lebensjahr nicht vollenden konnten. Aus heutiger Sicht handelt es sich bei ihnen um Kindersoldaten.
Stefan Schmidt
Bezirksgeschäftsführer
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe
Teutoburger Str. 11
D-33604 Bielefeld
Tel. ++49 (0)521 - 644 43
Fax: ++49 (0)521 - 644 63
www.volksbund.de
www.volksbund-nrw.de

Montag, 30. Mai 2011

Dr. Ernst Dieter Rossmann - MdB / SPD

30.5.2011 - Diese Aktion hatte Eindruck gemacht. Über 300 rote Handabdrücke hatte der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann im Februar anlässlich des Red Hand Day von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7C des Johann-Rist-Gymnasiums Wedel als Zeichen gegen den weltweiten Einsatz von Kindersoldaten in Empfang genommen. Im Bundestag wurden diese vom Abgeordneten an die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Frau Cornelia Pieper übergeben.
Als Dank für ihr Engagement traf sich Rossmann mit den Schülerinnen und Schülern jetzt im Reichstag in Berlin. Die gute Botschaft dabei war, dass die Kinderkommission des Bundestages im nächsten Monat ein Gespräch mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium der Verteidigung führen wird, bei dem es um die Initiative der Wedeler Kinder gehen wird. Dort soll erörtert werden, wie Deutschland seinen Einfluss nutzen kann, um das Verbot der Kindersoldaten in bestimmten Ländern auch in der Praxis durchzusetzen.
Rossmann: „Es ist ein Skandal, dass es weltweit über 250.000 Kindersoldaten gibt. Wir müssen unser Augenmerk darauf richten, dass die Verpflichtungen im Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten eingehalten werden. Ich finde es gut, dass die Wedeler Schülerinnen und Schüler selbst aktiv geworden sind und sich für dieses Thema einsetzen“.
Foto im Anhang: Ernst Dieter Rossmann, MdB mit der Klasse 7C des Johann-Rist-Gymnasiums Wedel im Deutschen Bundestag
Foto: Jan Rämer

Dienstag, 17. Mai 2011

Christoph Strässer, MdB - SPD


„Rote Hände“. Sie stehen als Symbol für den Proteste gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten. 80 dieser „Roten Hände“ wurden in der vergangenen Woche dem Münsteraner Bundestagsabgeordneten Christoph Strässer in seiner Funktion als Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Menschenrechte und humanitäre Hilfe übergeben. Gesammelt hatten die „Roten Hände“ Mitglieder des Arbeitskreis Kindernothilfe aus Siegen und übergeben wurden sie in Berlin von der Vizepräsidentin der Bundesvereinigung des Technischen Hilfswerks (THW), Christine Lambrecht MdB und dem Siegener Bundestagsabgeordneten Willi Brase (SPD).
„Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen für militärische Zwecke muss stärker geächtet werden! Das Verbot der Vereinten Nationen, Kinder als Soldaten zu missbrauchen, hat nur dann einen Wert, wenn es auch praktisch durchgesetzt wird. Kinder sind wehrlos, deshalb muss es darum gehen, sie vor diesem schlimmen Schicksal zu bewahren und ihnen und ihren Familien Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft zu eröffnen“, forderten Christine Lambrecht, Christoph Strässer und Willi Brase bei der Übergabe.

Weltweit werden Kinder in Kriegsgebieten als Soldaten missbraucht. Dabei wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die als Soldaten rekrutiert werden, auf fast 300.000 geschätzt. Der jährlich stattfindende internationale „Red Hand Day“ soll auf dieses Problem aufmerksam machen und so ein Zeichen setzen gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

Freitag, 13. Mai 2011

Landrat Frank-Martin Neupärtl, Homburg

Landrat Frank-Martin Neupärtl nahm am 13.5.2011 die 805 roten Hände in der . Außerdem stellten sie das Projekt mit einer Präsentation und selbst erstellten Videos noch einmal vor. Neupärtl war von ihrem Engagement begeistert und steuerte bereitwillig einen eigenen Bogen bei. Er versprach, die nunmehr 806 roten Hände über den Bundestagsabgeordneten des Schwalm-Eder-Kreises, Dr. Edgar Franke, an Bundeskanzlerin Angela Merkel weiterzuleiten, um die Politik für das Thema Kindersoldaten zu sensibilisieren.

Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule in Homberg - 806 Rote Hände

Seit Beginn des Jahres beschäftigten sich Ann-Christin Pforr, Julia Ritschel, Maide Akkoyun, Lea Eisenberg, Alina Grau, Manon Figge, Marisa Mergardt, Jana Röse und Ina Kelsch mit dem Thema. In Pausen, Freistunden, bei Elternabenden und Musikveranstaltungen informierten sie ihr Umfeld über das Schicksal der Kindersoldaten.

Sie forderten die Menschen auf, mit ihrem Handabdruck ein Zeichen zu setzen. „Unendlich stolz“ auf die Schülerinnen ist Politiklehrerin Sabine Dubik, die ihnen zur Seite stand. „Sie haben das Projekt selbst entwickelt und in ihrer Freizeit umgesetzt.“ Der Lohn für diese Mühe waren neben 150 Euro Spenden 805 rote Handabdrücke.

Den stattlichen Stapel übergaben die Schülerinnen am Donnerstag feierlich an Landrat Frank-Martin Neupärtl. Außerdem stellten sie das Projekt mit einer Präsentation und selbst erstellten Videos noch einmal vor. Neupärtl war von ihrem Engagement begeistert und steuerte bereitwillig einen eigenen Bogen bei. Er versprach, die nunmehr 806 roten Hände über den Bundestagsabgeordneten des Schwalm-Eder-Kreises, Dr. Edgar Franke, an Bundeskanzlerin Angela Merkel weiterzuleiten, um die Politik für das Thema Kindersoldaten zu sensibilisieren.

Donnerstag, 28. April 2011

Regina Kopp-Herr, MdL-SPD NRW

Rote Hände: Katharina Wilmes, Peter Bülter, Regina Kopp-Herr, Fritz Behrens, die Klasse 6b und LehrerInnen der Gesamtschule Rosenhöhe (v.l.) bei der Übergabe der „Roten Hände“.
"Eine absolut unterstützenswerte Aktion!" sagte Regina Kopp-Herr, als die Jugendlichen aus Bielefeld sie im Landtag besuchen gingen. Das ist das besondere der Aktion Rote Hand: Die Jugendlichen der Gesamtschule Rosenhöhe in Bielefeld organisierten im Februar die Aktion Rote Hand, weil sie empört waren, dass Kinder in Kriegen zu Soldaten gemacht werden und luden dazu ihre Landtagsabgeordnete ein. Für die Übergabe dieser roten Hände besuchten nun die SchülerInnen den Landtag. REgina Kopp-Herr ludt zur Übergabe der roten Hände auch den Landesvorsitzenden des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Fritz Behrens ein. So lernen die Jugendlichen Politik und Gesellschaft kennen und die Politik die Wünschen und Forderungen der Jugendlichen!

Mittwoch, 16. März 2011

Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule - 443 rote Hände

Lasst Kinder Kinder sein

Sönke Rix, Bundestagsabgeordneter - unser 443. Handabdruck

442 Schülerinnen und Schüler setzen ein Zeichen gegen Kindersoldaten 
Am 2. und 16. März 2011 sammelte der Wahlpflichtkurs ARBEIT FÜR DEN FRIEDEN der Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule an beiden Standorten der Schule in Todenbüttel und Hanerau-Hademarschen 442 rote Handabdrücke. Am 31. März konnten wir sie dem Bundestagsabgeordneten Sönke Rix überreichen, der uns auch mit seinem Handabdruck unterstützte und die Hände an die Kinderkommission des Bundestages weiterreichen wird.

Samstag, 12. Februar 2011

Red Hand Day 2011: Übergabe der "Roten Hände" an Oberbürgermeister Herrn Dr. Ulrich Maly

11.02.2011 im Rathaus der Stadt Nürnberg - 4 rote Hände

Die "Rote Hand" als das Symbol der ehemaligen Kindersoldaten wird genutzt, um NEIN zu sagen zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten. Mit den roten Händen fordert das Deutsche Bündnis Kindersoldaten, zu dem das Kinderhilfswerk Plan International seit 2008 gehört, Politikerinnen und Politiker in Deutschland auf, mehr für den Schutz von Kindern und Jugendlichen in Kriegs- und Krisengebieten zu tun. Plan setzt sich gegen den Einsatz von Kindersoldaten ein. In Westafrika unterstützt das Hilfswerk zum Beispiel vom Krieg traumatisierte Kinder mit psychosozialer Betreuung, ehemalige Kindersoldaten erhalten eine Berufsausbildung.
Die Aktionsgruppen von Plan Deutschland, aktive Patinnen und Paten des Kinderhilfswerks, sowie zahlreiche Schulen beteiligen sich an der Aktion "Rote Hand". Seit 2008 hat Plan Deutschland so 25.470 Handabdrücke gesammelt. 2010 kamen besonders viele "Rote Hände" in Bayern zusammen.

Die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth freute sich, stellvertretend für alle engagierten Ehrenamtlichen, zum Red Hand Day 2011 symbolisch 6.000 rote Handabdrücke an Herrn Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, übergeben zu dürfen.
Obwohl wir schon viele Rote Hand-Aktionen an unseren Infoständen durchgeführt und einige Präsentationen zum Thema Kindersoldaten und der Rote Hand-Aktion in Schulen angeboten hatten, war dieser Termin schon etwas Besonderes für uns. So machten wir uns also am 11.02.11 mit sieben Aktionsgruppenmitgliedern auf den Weg ins Rathaus zum Oberbürgermeister - neugierig und gespannt was uns dort erwarten wird.
Um 10:30 Uhr im Nürnberger Rathaus war es dann soweit:
Wir haben uns sehr gefreut, dass Herr Dr. Maly sich selbst für uns Zeit genommen hat und dass auch Vertreter der Nürnberger Nachrichten, der Abendzeitung und des Franken Fernsehens anwesend waren.
Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister bekamen wir die Möglichkeit, das Kinderhilfswerk Plan und unsere Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth vorzustellen bzw. über Kindersoldaten und die Rote Hand-Aktion zu berichten.
Nachdem wir anschließend die offiziellen Forderungen des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten vorgetragen hatten, erläuterten wir unser "Mitbringsel" für den Oberbürgermeister. Für die symbolische Übergabe der 6000 roten Hände hatten wir ein Buch mit vielen eingescannten roten Händen und den dazugehörigen Informationen über die Rote Hand-Aktion erstellt.

Dieses Buch überreichten wir nun dem Oberbürgermeister, zusammen mit 5 Wünschen an ihn, wie er uns unterstützen könnte:
"Nutzen Sie Ihren politischen Einfluss und machen Sie sich für die Inhalte und Forderungen des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten stark!"

"Setzen Sie sich dafür ein, dass in der Stadt der Menschenrechte der Menschenrechtspreis an eine Person oder Organisation vergeben wird, die sich für Kindersoldaten engagiert."

"Thematisieren Sie die Problematik der Kindersoldaten verstärkt bei Ihren öffentlichen Auftritten."

"Öffnen Sie uns Türen. Unterstützen Sie uns bei der Möglichkeit Rote Hand-Aktionen durchzuführen - vor allem in Schulen."

"Zeigen Sie uns ihre Unterstützung durch ihre rote Hand!"

Den 5. Wunsch - eine rote Hand - hat er uns dann sofort erfüllt und auch von den Vertretern von Presse und Fernsehen haben wir einen roten Handabdruck bekommen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Oberbürgermeister Herrn Dr. Maly für diesen Termin und dass auch er mit seiner roten Hand ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten gesetzt hat.
Alexandra Schmidt
Plan AG Erlangen-Nürnberg-Fürth

Martin Haller, MdL SPD Rheinland-Pfalz

nahm am 12.2.2011 im Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation in Frankenthal die roten Hände der Jugendlichen entgegen.

Freitag, 11. Februar 2011

Red Hand Day 2011 an der Integrierten Gesamtschule Lüneburg - 215 rote Hände

"Deine Hand zählt" an der Integrierten Gesamtschule Lüneburg


Red Hand Day 2011 an der Integrierten Gesamtschule Lüneburg


Lüneburg, 11.02.2011 – Unter dem Motto „Deine Hand zählt!“ und „Deine rote Hand macht den Protest sichtbar – weltweit!“ beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Lüneburg wieder am Red Hand Day.

Bericht

 

An unserer Schule fand dieses Jahr die Protestaktion am 11.02. statt, da der 12.02. ein Samstag war. Das Projekt „Kinder helfen Kindern“ organisierte den Protest und hatte alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Schulzentrum Kaltenmoor aufgefordert, sich dem Protest anzuschließen.
In der ersten und zweiten großen Pause wurden rot gefärbte Hände abgedruckt und dabei hat jeder seine persönliche Forderung dazu geschrieben. Die insgesamt 215 Protesthände wurden aufgehängt und ergaben ein tolles Protestbild. Mit Begeisterung unterstützen auch der Bürgermeister Herr Kolle und die Landtagsabgeordnete Frau Schröder-Ehlers unsere Aktion. Das Projekt „Kinder helfen Kindern“ wird am Mittwoch, den 16.02.2011 diese 215 Protesthände an den Bundestagabgeordneten Herrn Pols übergeben, der sie dann mit nach Berlin nehmen wird, um sie dann Bundespräsidenten Herrn Wulff zu überreichen.
Alle Beteiligten hat diese Aktion großen Spaß gemacht. Wiederum haben die Projektmitglieder des Projektes „Kindern helfen Kindern“ und das Kinderrechteteam der IGS Lüneburg für das gute Gelingen dieser Aktion gesorgt.
Ebenso erfolgreich war ja auch die Teilnahme am bundesweiten Kindernothilfe-Wettbewerb „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“ im letzten Herbst. Insgesamt haben 6.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland an diesem Wettbewerb teilgenommen und dabei fast 110.000 Euro erarbeitet. Unsere IGS Action!Kidz haben mit ihren erarbeiteten 1602,66 Euro den 2. Preis gewonnen und erhalten ein Preisgeld von 350 Euro.

Donnerstag, 23. September 2010

20.09.10 - Aktionstag in Altenburg

Als wir im März dieses Jahres in Altenburg einen Workshop zum Thema Kindersoldaten im Förderzentrum abhielten, bezogen wir Oberbürgermeister Michael Wolf ein. Er bekam mit, wie die Kinder und Jugendlichen reagierten, fragten, lernten und war begeistert von unserer Herangehensweise an das Thema. Im Anschluss versprach er, allen Schulen der Stadt einen Aktionstag Kindersoldaten zu schenken – und hielt Wort.

Früh war der Termin festgelegt: Am Weltkindertag am 20.9.2010 sollten sich alle 5. und 6. Klassen der Stadt in der Mehrzweckhalle mit dem Thema Kindersoldaten auseinandersetzen. Es kamen rund 200 SchülerInnen aus vier Schulen.
Nach der Eröffnung durch Oberbürgermeister Michael Wolf stellten sich Senait Mehari und Günter Haverkamp vor und es begann ein gemeinsames Zusammentragen der Informationen, die bereits schon in den Köpfen waren. Danach kam ein Eintauchen in eine andere Welt - vor mehr als 30 Jahren - in Eritrea lebte ein Mädchen… Es folgten Ausschnitte aus dem Film FEUERHERZ.
Danach stand Senait Mehari im Mittelpunkt Sie erzählte und beantwortete Fragen. Warum brachte der Vater die Kinder zu den Soldaten? Warum sind nicht alle Kinder zu den Soldaten gebracht worden? Musste Senait schießen? Warum werden Kinder zu Soldaten?
Diese und weitere Fragen beantwortete Günter Haverkamp mit Hintergrundinformationen. Die Jugendlichen bewegte das Spannungsfeld zwischen Zwang und Patriotismus, es ging intensiv um Nazis und Kindersoldaten im 2. Weltkrieg. Interessant war aber auch die Haltung der Kinder von Gulu, die ihren eigenen Weg gefunden hatten, sich zu schützen. Intensiv wurde darüber diskutiert, wann ein Kind ein Soldat ist und über die Aussichten eines Kindes, wenn es weder Schule noch Elternhaus hat.
Zur Vorbereitung der Pressekonferenz teilten sich die Jugendlichen in zwei Gruppen:
Die Arbeitsgruppe Pressekonferenz lernte, wie eine Pressekonferenz funktioniert, verteilte die Aufgaben untereinander und erstellten zu verschiedenen Themen in kleinen Gruppen Sprechzettel für die Jugendlichen, die auf dem Podium sitzen sollten.
Parallel entwickeln Schülerinnen und Schüler Plakate zum Thema Kindersoldaten. Dazu hatten wir eine 50 Meter-Rolle Plotterpapier mitgebracht, so dass die Jugendlichen ausreichend viele und große Papierbahnen zur Verfügung hatten. Die Stadt Altenburg stellte das Malmaterial zur Verfügung.
Nach einer größeren Pause folge die Ausstellung der Plakate. Die Jugendlichen stellten ihre Motive vor und erklärten ihre Slogan.
Danach begann eine denkwürdige Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Wolf und den eingeladenen PolitikerInnen, Frank Tempel, MdB Linke, Dr. Birgit Klaubert, Vizepräsidentin des Landtages von Thüringen, Christof Zippel, Vorsitzender des Sozial- und Kulturausschusses der Stadt Altenburg. Die Presse, aber auch die PolitikerInnen waren sehr berührt von den Aussagen der Jugendlichen während der Pressekonferenz, die eingerahmt war von den vielen Plakaten, die die stolzen Jugendlichen in die Kamera hielten.
Zum Abschluss sang Senait Mehari ein eritreisches Kinderlied. In Rückmeldungen drückten die Jugendlichen und die beteiligten LehrerInnen, PolitikerInnen und JournalistInnen große Zustimmung zu unserem Konzept aus.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Silke Lesemann, MdL Niedersachsen

Die Bürgermeisterin von Lehrte, Jutta Voß, übergab die roten Hände der Lehrter Grundschüler an die Landtagsabgeordnete der SPD in Niedersachsen, Silke Lesemann.

Montag, 8. Juni 2009

Monika Griefahn, MdB



griefhahn.jpg
        
griefhahn-klasse-1.jpggriefhahn-gruppe-1.jpgEgestorf, 8.6.09 - Die Aktivgruppe FAIR KIDS FOR KIDS hat die P0litikerinnen und Politiker eingeladen, die Aktion Rote Hand zu unterstützen. Monika Griefahn, Mitbegründerin von Greenpeace und Bundestagsabgeordnete der SPD, sagte spontan zu und kam am 8.6.09 in die Grundschule Egestorf. Dort erklärten ihr die Schülerinnen und Schüler, was sie für die Kindersoldaten tun soll. Sie nahm einen Stehsammler mit den roten Händen mit, die ihnen die 4. KLasse gedruckt hat.