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Mittwoch, 28. Januar 2015

Aktion Rote Hand im Landtag Nordrhein-Westfalen

Erster Tag - "Die Klasse 9c der Realschule Kerpen war von FRIEDENSBAND in den Landtag nach Düsseldorf eingeladen worden, um mit den Landtagsabgeordneten die "Aktion Rote Hand" gegen den Einsatz von Kindersoldaten durchzuführen. Die 28 SchülerInnen hatten unterschiedliche Aufgaben: Einige mussten den Aktionstisch im Foyer des Landtages betreuen und dort den Politikern erklären, dass sie mit einem Aufruf und ihrem Handabdruck ihr "Nein" gegen Kindersoldaten ausdrücken konnten. Die Hände der Politiker mussten natürlich auch mit roter Fingerfarbe eingestrichen werden. Andere gingen mit Flyern durchs Foyer, sprachen die Politiker an und schickten sie zum Aktionstisch. Wieder andere hatten Videokameras und interviewten Politiker zum Thema "Kindersoldaten". So kamen die SchülerInnen mit Ministern, der Landtagspräsidentin und sogar mit Hannelore Kraft ins Gespräch. Alle waren sich einig: Die Politiker waren ausnahmslos richtig nett und haben sich trotz eines anstrengenden Plenartages Zeit genommen." So beschrieb Bettina Henke, Lehrerin der Klasse 9c den Aktionstag.

FRIEDENSBAND konnte mit vielen Abgeordneten Gespräche führen. Uns ging es parallel zur Aktion darum, dass die Abgeordneten in ihren Wahlkreisen die Aktion Rote Hand weiterempfehlen. Das einige das in die Tat umsetzen, glauben wir in jedem Fall - zu authentisch und überzeugend waren die Jugendlichen in ihren Aussagen.

Da mehrere Schulklassen im Landtag am Plenumstag teilnahmen, kamen wir auch mit einigen Lehrerinnen ins Gespräch. Auch hier entstanden Anknüpfungspunkte für die weitere Arbeit.

Für die Jugendlichen war es besonders spannend, Landtagspräsidentin Carina Gödecke kennenzulernen. Das war ganz sicher umgekehrt so, denn die Landtagspräsidentin ist bereits am 12. März in dieser Klasse in Kerpen zu Besuch. Dann geht es um das Pilotprojekt "Politik in Aktion", das wir mit ihr zusammen anstoßen wollen.

Neben vielen Abgeordneten freute uns auch die Teilnahme von Norbert Killewald, weil er im Vorstand des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sitzt und damit unsere Partnerorganisation vertrag.

Auf der Webseite des Landtags wurde die Aktion sehr schön dargestellt, und auf der Webseite von Manuela Grochowiak-Schmieding, MDL Grüne





Dienstag, 17. Dezember 2013

Die "Villa" zu Besuch beim Bezirksvorsteher von Odenkirchen - 20 rote Hände


17..12.2013 Mönchengladbach - Die Jugendlichen haben im Projekt "Kein Krieg für Kinder" in den vergangenen Wochen viel gelernt. Das wollten sie dem Odenthaler Bezirksvorsteher Karl Sasserath zeigen. Der war von den Kenntnissen und dem Wunsch der Jugendlichen, sich für die Gleichaltrigen einzusetzen, denen es so viel schlechter geht als ihnen, sehr beeindruckt. Sie konnten alle Hintergründe erklären, wie Kinder zu Soldaten werden, warum Erwachsene so etwas tun und vor allem, was sie brauchen, wenn sie endlich dieser schlimmen Situation entkommen sind: "Sie brauchen Liebe!" - "Sie haben ein Trauma und brauchen Unterstützung" - "Sie brauchen Bildung!" - "Sie haben nie gelernt, Konflikte friedlich zu lösen. Das müssen sie lernen!" Wenn das Jugendliche sagen, die selbst viel Gewalt in ihrer Umgebung kennen lernen, dann wiegt dies doppelt. Genau so äußerte sich auch Karl Sasserath: "Ich bin stolz darauf, dass ihr zu mir gekommen seid und mir über eure Aktion berichtet. Es ist so wichtig, dass ihr euch für die Gleichaltrigen einsetzt. Das will ich gern als Auftrag übernehmen und mit dem Bürgermeister sprechen!" Seine Idee: Die 20 roten Hände sollen an einer Wäscheleine im Rathaus aufgehängt werden. Außerdem will er sie mitnehmen in die nächste Ratssitzung. Und dann sollen sie wandern: 1. Etappe wird die Landesebene sein. Und noch jemand ist zufrieden: der Streetworker Hayat Mia, der das alles möglich gemacht hat!

Freitag, 13. Dezember 2013

Aktion Rote Hand in der Freiherr-vom-Stein-Realschule Düsseldorf

13.12.2013 Düsseldorf – Hoher Besuch für die Kinder der 6b. Nachdem sie an dem Projekt „Kein Krieg für Kinder“ teilgenommen hatten, fand eine  Pressekonferenz mit Landtagsabgeordneten statt. Marion Warden (SPD) und Frank Herrmann (Piraten) folgten der Einladung. Während des Workshops hatten die Kinder sich intensiv mit dem Thema Kindersoldaten auseinandergesetzt und Plakate mit ihren Meinungen und Forderungen gemalt. das Verbot des Handels von Kleinwaffen Die Kinder präsentierten diese den beiden Abgeordneten und erzählten sehr detailliert ihren Wissensstand. Die Abgeordneten waren sehr beeindruckt. Auch auf ihre Fragen konnten die Jugendlichen immer gut antworten. Beide bekannten sich dazu, dass sie ganz auf der Seite der Jugendlichen stehen. 
Anschließend wurde die Aktion Rote Hand durchgeführt, bei dem die Kinder der Schulleitung, den Abgeordneten und sich gegenseitig die Hände rot färbten, nachdem sie ihr Statement auf das Papier geschrieben haben. 
Beeindruckt von den Kindern, sprachen sich Marion Warden und Frank Herrmann ab, sie am 12.2.2014 in den Landtag einzuladen. Dann könnten die Kinder am Red Hand Day, dem internationalen Gedenktag zum  Schicksal der KindersoldatenInnen, die gesammelten Handabdrücke  überreichen. Für die Schüler eine tolle Gelegenheit, Politik erneut hautnah miterleben zu können und vorallem auch zu gestalten.

Donnerstag, 19. April 2012

Aktionstag Elly-Heuss-Knapp-Schule Düsseldorf


An der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Düsseldorf fand am 27. März der Tag gegen Diskriminierung statt. FRIEDENSBAND war mit einem Stand dabei. Neben Informationen und Unterschriftenaktionen zu Syrien, Mädchenbeschneidung und anderen Themen konnten die SchülerInnen ebenfalls ihre rote Hand abgeben, um ein Zeichen gegen Kindersoldaten zu setzen. Außerdem wurden zwei Workshops zum Thema Kindersoldaten angeboten, die viele Schüler begeistert hatten.



Mittwoch, 21. März 2012

Kath Hauptschule Grevenbroich - 26 rote Hände

21.3.2012 – FRIEDENSBAND konnte einen Monat, nachdem die Bundeswehr in der Katholischen Hauptschule Grevenbroich war, mit den SchülerInnen über Bundeswehr, Kriege und Kindersoldaten sprechen. Es war spannend, die Jugendlichen nach ihren Eindrücken zu fragen. Im Folgenden konnten wir die wesentlichen Punkte mit den Jugendlichen herausarbeiten, so dass sie nachdenklich wurden. Das Thema Kindersoldaten packte die Jugendlichen sehr. Sie arbeiteten gut mit und konnten die meisten Inhalte selbst zusammentragen.  Die Aktion Rote Hand war dann anschließend wie eine Erlösung nach den vielen harten Inhalten. Der Besuch des Politikers wird in den nächsten Wochen erfolgen. (Günter Haverkamp)

Mittwoch, 18. Januar 2012

Gitarre-spielen-lernen sammelt 80 rote Hände

Nachricht: Sehr geehrte Damen und Herren,

vor ca. 1 Jahr habe ich Ihnen bekanntgegeben, dass wir in unserem Gitarrenforum www.gitarre-spielen-lernen.de ein Projekt für ihre Aktion gestartet haben, in dem wir "online" Rote Hände sammelten. Von Ihrer Aktion wurde das begrüßt.
Nun freut es mich als Ersteller dieses Projekts Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir in den vergangen 10 Monaten 80 rote Hände gesammelt haben. Zwar nur ein kleiner Beitrag, wir hoffen aber ein bisschen helfen zu können!

Die Aktion finden sie hier zum Nachlesen:

Freundliche Grüße,
Felix Schmotz

Sonntag, 18. September 2011

Aktion Rote Hand FH Düsseldorf

GEGEN Kindersoldaten und FÜR eine kindgerechte Zukunft!
Im Rahmen eines Seminars an der Fachhochschule Düsseldorf „Entwicklungspolitische Kampagnen- und Lobbyarbeit" erhielten wir die Aufgabe eine Kampagne unserer Wahl zu analysieren. Da ich vor mehreren Jahren selbst an der Aktion Rote Hand an zwei verschiedenen Orten (Pro Asyl/Flüchtlingsrat Essen und einer Kindertagesstätte in Bochum) teilgenommen habe, entschied ich mich für diese Kampagne. Denn „rote Hände" als Symbol und Mahnmal sind seitdem zu einer Brücke zum Thema der Kindersoldaten für mich geworden. Daher entschloss ich mich im Rahmen der o.G. Seminararbeit diese Aktion zu analysieren und vorzustellen. Die Ergebnisse sollten am 25.06. im Rahmen einer Blockveranstaltung vorgestellt werden. Frau Leonie Otten, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Vorsitzenden des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dagmar G. Wöhrl, leitete diese Veranstaltung. Mir persönlich war es wichtig im Anschluss an die Präsentation meiner Ergebnisse diese Aktion auch praktisch mit den anderen Studierenden des Kurses durchzuführen.
Gemeinsam überlegten wir im Anschluss, während wir über das Ziel und den Weg der Kampagne diskutierten, wem wir die gesammelten Handabdrücke übergeben wollten. Da die Anzahl der roten Handabdrücke nicht besonders groß war und mir eine Reise nach Uganda zu einer Nicht-Regierungsorganisation, dem Rainbow House Of Hope Uganda, bevorstand, für das ich einen ganztägigen Workshop zum Thema „Kindersoldaten" in Verbindung mit der Aktion Rote Hand plante, entschieden wir uns die dort gesammelten Handabdrücke gemeinsam mit den unseren Leonie Otten zu einem späteren Zeitpunkt zu übergeben. Verbinden möchten wir diese Übergabe der Handabdrücke mit dem Wunsch einer nachhaltigen Wirksamkeit dieser Kampagne im Sinne von: „We wish that our votes will be heard" (Rainbow House Of Hope Uganda).
Lisa Kühlem

Red Hand - Workshop in Uganda

Red Hand – Workshop at Rainbow House Of Hope Uganda
It was on Saturday 13th, August 2011 at 10:00AM when we had a work shop on a campaign against child soldier at new Rainbow House of Hope. Lisa a good friend of Rainbow House of Hope from Germany was the facilitator and she asked us whether we knew anything about child soldier, we all didn't have any idea apart from one boy called Junior who said that he read it in Newspapers that in Somalia there are many child soldiers and they are dying innocently because of fighting in civil wars when they are still young. The facilitator asked us to divide ourselves into three groups A, B, C and brain storm on the definition of child soldier. Group A said that child soldier means when a child is taken to fight governmental war. Group B said when a child is under 18 years and is forced to fight for the country in civil wars.
My group was C and got the definition as, a child is a person under 18 years and a soldier is a person who fights for the country. Therefore the general definition we got was that a person under 18 years who is taken willingly or forced to go and fight for the country. And the facilitator's definition that she got from UNICEF was that a child soldier is a person under 18 years and is taken willingly or forced to go and work as potters, cooks and sometimes for sexual purposes during civil wars.
After knowing the definition she asked us to get the positive and negative results of being a child soldier and these were some of the results; colonizing new areas, security, source of income, defensive skills are learnt at early age and negative effects were loss of lives, displacement, and loss of morals, drug abuse and psychological torture.
After we had approached the topic theoretically, Lisa introduced us to the Red Hand Campaign against the Use of Child Soldiers. It was a very nice ending of the workshop and we enjoyed it very much to become part of the international protest against child soldiers. We wish that our votes will be heard.
Thank you Lisa for this wonderful workshop. And we promise that we shall continue campaigning against child soldiers in schools and other places.
By Gloria (member of Rainbow House Uganda)

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Freitag, 8. April 2011

Leo-Sympher-Berufskolleg in Minden

8.4.2011 - Begonnen hatte es mit einem Workshop Ende 2010. Warum aktiv werden - was haben wir davon? Ich dachte nach den 2 Stunden, dass die SchülerInnen nichts mehr von mir wissen wollen. Einige Zeit hörte ich nichts mehr. Aber die Jugendlichen hatten Feuer gefangen. Heraus kam der Projekttag am 8.4.2011. Der war geschickt gewählt, da er parallel zur Bildungsmesse go future stattfand, so dass viel Publikum auf dem Campus war.

 

Die SchülerInnen hatten sich viel einfallen lassen, um auf sich aufmerksam zu machen. Die Arbeitsgrupe Rote Hand machte einen Stand, an dem sie rote Hände sammelte. Immerhin kamen mehr als 100 rote Hände zusammen. 

Es wurde gebacken, gebrutzelt und gekocht - alles für den guten Zweck.









Die Waffeln wurden zugunsten von MEDEOR gebacken.

Auch auf dem Marktplatz von Minden war ein großer Stand aufgebaut.

Dienstag, 22. März 2011

Katja Dörner, MdB Grüne


Am 10.3.2011 nahm die kinder- und familienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen die 100 roten Hände der Ganztagshauptschule Kogelshäuserstraße in Stolberg entgegen. Die Schule hatte die roten Hände ans FRIEDENSBAND geschickt. Sie hat versprochen, die Hände weiterzuleiten an einen Europaabgeordneten.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Bremerhaven - Schulzentrum Geschwister Scholl - 660 rote Hände

9./10.2.2011 Was da zwei Tage lang im Schulzentrum ablief war blendend organisiert und sehr effektiv: Zwei Schülerinnen organisierten diese Projekttage zum Thema Kindersoldaten, luden ReferentInnen von Kindernothilfe, Refugium Bremen, Volksbund und Aktion Weißes Friedensband ein. In einem Theaterworkshop, in einem Musikprojekt, in einem Photoshop-Projekt und in vielen Info-Projekten wurden interessante Ideen umgesetzt und sehr detailliert informiert. Die roten Hände wurden Dr. Paulenz, dem Dezernenten für Schule und Kultur, übergeben. Der versprach, dass er sie dem Oberbürgermeister überreichen wird. Oben: DieSchülerInnen waren begeistert von der zweitägigen Aktion. Unten: Sie haben die zwei Tage organisiert!
 

Donnerstag, 23. September 2010

20.09.10 - Aktionstag in Altenburg

Als wir im März dieses Jahres in Altenburg einen Workshop zum Thema Kindersoldaten im Förderzentrum abhielten, bezogen wir Oberbürgermeister Michael Wolf ein. Er bekam mit, wie die Kinder und Jugendlichen reagierten, fragten, lernten und war begeistert von unserer Herangehensweise an das Thema. Im Anschluss versprach er, allen Schulen der Stadt einen Aktionstag Kindersoldaten zu schenken – und hielt Wort.

Früh war der Termin festgelegt: Am Weltkindertag am 20.9.2010 sollten sich alle 5. und 6. Klassen der Stadt in der Mehrzweckhalle mit dem Thema Kindersoldaten auseinandersetzen. Es kamen rund 200 SchülerInnen aus vier Schulen.
Nach der Eröffnung durch Oberbürgermeister Michael Wolf stellten sich Senait Mehari und Günter Haverkamp vor und es begann ein gemeinsames Zusammentragen der Informationen, die bereits schon in den Köpfen waren. Danach kam ein Eintauchen in eine andere Welt - vor mehr als 30 Jahren - in Eritrea lebte ein Mädchen… Es folgten Ausschnitte aus dem Film FEUERHERZ.
Danach stand Senait Mehari im Mittelpunkt Sie erzählte und beantwortete Fragen. Warum brachte der Vater die Kinder zu den Soldaten? Warum sind nicht alle Kinder zu den Soldaten gebracht worden? Musste Senait schießen? Warum werden Kinder zu Soldaten?
Diese und weitere Fragen beantwortete Günter Haverkamp mit Hintergrundinformationen. Die Jugendlichen bewegte das Spannungsfeld zwischen Zwang und Patriotismus, es ging intensiv um Nazis und Kindersoldaten im 2. Weltkrieg. Interessant war aber auch die Haltung der Kinder von Gulu, die ihren eigenen Weg gefunden hatten, sich zu schützen. Intensiv wurde darüber diskutiert, wann ein Kind ein Soldat ist und über die Aussichten eines Kindes, wenn es weder Schule noch Elternhaus hat.
Zur Vorbereitung der Pressekonferenz teilten sich die Jugendlichen in zwei Gruppen:
Die Arbeitsgruppe Pressekonferenz lernte, wie eine Pressekonferenz funktioniert, verteilte die Aufgaben untereinander und erstellten zu verschiedenen Themen in kleinen Gruppen Sprechzettel für die Jugendlichen, die auf dem Podium sitzen sollten.
Parallel entwickeln Schülerinnen und Schüler Plakate zum Thema Kindersoldaten. Dazu hatten wir eine 50 Meter-Rolle Plotterpapier mitgebracht, so dass die Jugendlichen ausreichend viele und große Papierbahnen zur Verfügung hatten. Die Stadt Altenburg stellte das Malmaterial zur Verfügung.
Nach einer größeren Pause folge die Ausstellung der Plakate. Die Jugendlichen stellten ihre Motive vor und erklärten ihre Slogan.
Danach begann eine denkwürdige Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Wolf und den eingeladenen PolitikerInnen, Frank Tempel, MdB Linke, Dr. Birgit Klaubert, Vizepräsidentin des Landtages von Thüringen, Christof Zippel, Vorsitzender des Sozial- und Kulturausschusses der Stadt Altenburg. Die Presse, aber auch die PolitikerInnen waren sehr berührt von den Aussagen der Jugendlichen während der Pressekonferenz, die eingerahmt war von den vielen Plakaten, die die stolzen Jugendlichen in die Kamera hielten.
Zum Abschluss sang Senait Mehari ein eritreisches Kinderlied. In Rückmeldungen drückten die Jugendlichen und die beteiligten LehrerInnen, PolitikerInnen und JournalistInnen große Zustimmung zu unserem Konzept aus.

Freitag, 30. Juli 2010

Peter Schwaiger, EU-Delegierter bei den UN

Die 100 roten Hände der Kinder der Pauline-von-Mallinckrotschule in Paderborn haben einen langen Weg durch die Instanzen genommen! Sie wurden am 14.4.2010 vom CDU-Abgeordneten Carsten Linnemann entgegengenommen (mehr). Der machte sein Versprechen war und übergab sie am 14.5.2010 an den Europaabgeordneten Elmar Brok (mehr). Auch der löste sein Versprechen ein: Am 30.7.2010 sandte uns Carsten Linnemann das Bestätigungsschreiben des stellvertretenden Vorsitzenden der EU-Delegation bei den Vereinten Nationen, Peter Schwaiger. Interessant auch die Rede des amtierenden Vorsitzenden der EU-Delegation Petro Serrano in der UN-Debatte vom 16.6.2010, die Peter Schwaiger mitsandte.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Silke Lesemann, MdL Niedersachsen

Die Bürgermeisterin von Lehrte, Jutta Voß, übergab die roten Hände der Lehrter Grundschüler an die Landtagsabgeordnete der SPD in Niedersachsen, Silke Lesemann.

Samstag, 29. Mai 2010

Ratingen: Aktion Rote Hand neben dem Rasen

29.5.2010 - Stadion Ratingen: Die Kinder der Martin-Luther-King-Gesamtschule aus Ratingen hat schon einige Male die Aktion Rote Hand gemacht. Diesesmal wollten sie die Aktion zur WM unterstützen und haben ihre Mannschaft ins Stadion begleitet. Organisiert von  Fit am Ball Africa LIVE fand ein Benefizturnier von Jugendmannschaften statt. Sportlich nahmen es nicht nur die Sportlerinnen und Sportler, auch die Händesammler ließen sich vom strömenden Regen nicht beeindrucken.

Freitag, 14. Mai 2010

Elmar Brok, MdEP CDU

14.5.2010 - Genau ein Monat ist vergangen, seitdem Carsten Linnemann, CDU-Bundestagsabgeordneter den Kindern der Pauline-von-Mallinckrodt-Schule in Paderborn versprach, ihre Forderungen und die Aktionsblätter weiterzugeben. Er hat Wort gehalten und schreibt: “Bei einem Treffen mit Elmar Brok, Mitglied des Europäischen Parlaments, habe ich Ihre Mappe mit den gesammelten Handabdrücken überreicht. Dabei hat er mir zugesagt, dass er die ‘Aktion Rote Hand’ unterstützen und die Handabdrücke an den UN-Botschafter Juan Antonio Yàñez-Barnuevo weiterleiten wird. Nochmals vielen Dank für Ihr Engagement gegen den Missbrauch von KIndern als Soldaten!”

Dienstag, 4. Mai 2010

Hans-Joachim Deneke-Jöhrens - MdL CDU Niedersachsen

Hans-Joachim Deneke-Jöhrens, Landtagsabgeordneter der CDU in Niedersachsen, nahm am 4.5.2010 in der Grundschule St. Bernward in Lehrte die roten Hände der Kinder entgegen.

Aktionstag in der Grundschule

4.5.2010 - Grundschule St. Bernward, Lehrte. FRIEDENSBAND führte einen Aktionstag für die 2. bis 4. Klasse durch. Die Kinder wussten erstaunlich gut Bescheid und konnten sich gut in die Situation der Kindersoldaten einfühlen. Sie waren mächtig stolz, anschließend an der Aktion Rote Hand teilzunehmen. Da durften auch die Erstklässler mitmachen. Sie konnten aber auch zwei PolitikerInnen ihre Forderungen mitgeben: Jutta Voß, Bürgermeisterin in Lehrte und Hans-Joachim Deneke-Jöhrens, Landtagsabgeordneter nahmen die roten Hände der Kinder entgegen und versprachen sich für ihre Forderungen einzusetzen.

Foto: Michael Schütz Anzeiger für Lehrte und Sehnde








Bürgermeisterin Jutta Voß wird die zahlreichen Handabdrücke der Schülerinnen und Schüler der Klassen 2-4 am kommenden Dienstag, 18.05.2010, um 10.45 Uhr der Landtagsabgeordneten Dr. Silke Lesemann (MdL) übergeben.

Information auf  der Webseite der Stadt Lehrte

Mittwoch, 14. April 2010

Carsten Linnemann, MdB der CDU

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Paderborn, 14.4.2010 - Einer der jüngsten CDU-Abgeordneten, der gerade frisch ins Parlament gewählte Carsten Linnemann, hatte noch vor der Wahl in Paderborn mit den Kindern der Pauline-von-Mallinckrodt-Schule die Aktion Rote Hand gemacht. Er hatte versprochen, wieder zu kommen und die roten Hände formlich entgegenzunehmen. Dies machte er war und versprach, die roten Hände nach Brüssel weiterzugeben mit der Bitte, sie an die UN weiterzureichen. So wandern die roten Hände durch die Instanzen und die Botschaften der Kinder erreichen viele Politiker. Der Aktionstag wurde gefördert durch das Aktionsgruppenprogramm des Bundesminsiteriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.