Tischen sichten die Schüler der Klasse 7b im Gardeleger Geschwister-Scholl-Gymnasium gestern Infomaterial, basteln Plakate, tragen Fakten für Vorträge zusammen. Philipp Schrage, Referent für Jugend- und Schularbeit beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, hat den Jungen und Mädchen verschiedene Broschüren mitgebracht.
http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/gardelegen/782375_Ein-Haendedruck-als-Protest-gegen-Kindersoldaten.html
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Montag, 23. April 2012
Appell an Abgeordnete: Einsatz von Kindersoldaten verhindern
Einen Appell an Bundes- und Landtagsabgeordnete richteten die Schülerinnen und Schüler des katholischen Religionskurses der sechsten Klassen des Görresgymnasiums, den Einsatz von Kindersoldaten zu verhindern.
http://www.prport.net/appell-abgeordnete-einsatz-kindersoldaten-verhindern-pr28966.html
http://www.prport.net/appell-abgeordnete-einsatz-kindersoldaten-verhindern-pr28966.html
Montag, 26. März 2012
Geschwister-Scholl Gymnasium in Gardelegen
An zwei Aktionstagen am Geschwister Scholl Gymnasium Gardelegen in Sachsen-Anhalt haben wir 109 rote Hände gesammelt. Teilgenommen haben 5
Klassen der Jahrgangsstufen 6,7,8,9 und 10. Der Bürgermeister von Gardelegen sowie der Schulleiter der Geschwister-Scholl-Schule haben ebenfalls begeistert ihre rote Hand abgegeben, um ein Zeichen gegen Kinder als Soldaten zu setzen.
Donnerstag, 1. März 2012
Rote Hand-Aktion beim Sommerfest des Gymnasiums Stein
Nachdem die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International im Gymnasium in Stein ja schon Stammkunde ist, hatten wir dieses Jahr auch noch die Möglichkeit, am Sommerfest mit der Roten Hand-Aktion teilzunehmen.
Bei relativ stabilen Wetterverhältnissen bauten wir unseren, von den Schülern bereits vorbereiteten, Stand auf. Auf zwei Infotafeln informierten wir über das Thema Kindersoldaten und hatten mit vielen Lehrern, Lehrerinnen und Eltern sehr interessante Gespräche.
Auch etliche Planpatinnen und -paten sprachen uns an, befragten uns oder bekundeten ihre Zufriedenheit mit ihrer Patenschaft. Bei ausgesprochen guter Stimmung und bester Versorgung sammelten wir 57 rote Hände und möchten uns ganz besonders bei Frau Mangold bedanken, die uns die Teilnahme am Sommerfest des Gymnasiums Stein ermöglicht hat.
Bei relativ stabilen Wetterverhältnissen bauten wir unseren, von den Schülern bereits vorbereiteten, Stand auf. Auf zwei Infotafeln informierten wir über das Thema Kindersoldaten und hatten mit vielen Lehrern, Lehrerinnen und Eltern sehr interessante Gespräche.
Auch etliche Planpatinnen und -paten sprachen uns an, befragten uns oder bekundeten ihre Zufriedenheit mit ihrer Patenschaft. Bei ausgesprochen guter Stimmung und bester Versorgung sammelten wir 57 rote Hände und möchten uns ganz besonders bei Frau Mangold bedanken, die uns die Teilnahme am Sommerfest des Gymnasiums Stein ermöglicht hat.
Wilhelmi Gymnasium in Sinsheim
Das Wilhelmi Gymnasium in Sinsheim veranstaltete einen eigenen Red Hand Day. Auslöser war die Unverständnis und der Schock über die schrecklichen Misshandlungen, die den Kindern in Kriegssituationen widerfährt. Das Thema Kindersoldaten wurde in den Unterricht miteinbezogen, so dass alle Schüler altersgemäße Informationen erhielten. Die roten Hände wurden in den Klassen gesammelt und am 6. Februar 2012 an die Schulleitung übergeben. Selbst der Bürgermeister von Sinsheim kam an diesem Tag vorbei, um mit seiner roten Hand gemeinsam mit den Schülern zu protestieren. Er versprach zudem die 786 roten Hände der Schüler und Lehrer des Wilhelmi Gymnasiums an den Landesrat weiterzuleiten.
5. Klasse des Auguste-Viktorie-Gymansium in Trier
Am 13. Februar wurden in einer Schule und Kindertagesstätte in Kenn, sowie einer Schule in Trier über 600 Hände gesammelt.
Die 5. Klasse von Frau Kaufmann, des Auguste-Viktoria Gymnasiums in der Trierer Innenstadt, hat sich in mehreren Unterrichtsstunden mit dem Thema beschäftigt und auseinander gesetzt.
Zum Schluss der Lehreinheit hat die Klasse ihre Mitschüler während einer Pause animiert mitzumachen. Zusammen mit einer Rote-Hand-Aktion in einer Kindertagesstätte und einer Schule in Kenn kamen so über 600 Unterschriften zusammen.
Die gesammelten Hände wurden dem OB Klaus Jensen überreicht
Die 5. Klasse von Frau Kaufmann, des Auguste-Viktoria Gymnasiums in der Trierer Innenstadt, hat sich in mehreren Unterrichtsstunden mit dem Thema beschäftigt und auseinander gesetzt.
Zum Schluss der Lehreinheit hat die Klasse ihre Mitschüler während einer Pause animiert mitzumachen. Zusammen mit einer Rote-Hand-Aktion in einer Kindertagesstätte und einer Schule in Kenn kamen so über 600 Unterschriften zusammen.
Die gesammelten Hände wurden dem OB Klaus Jensen überreicht
Ansgar Heveling MdB im Kaarster Georg-Büchner-Gymnasium

Mahnend zeigen 30 rot-triefende Handabrücke. Die Abdrücke passen zu den Händen der Schüler der 6. Klasse des Georg-Büchner- Gymnasiums und zu der Hand des Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling. Der Parlamentarier besuchte die Kaarster Schüler anlässlich des Red Hand Days. Der Red Hand Day ist der globale Aktionstag gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Er erinnert an das Inkrafttreten eines wichtigen Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention vor zehn Jahren am 12. Februar 2002. Dieses soll Kinder unter 18 Jahren vor Krieg und Gewalt schützen. Weltweit sammeln Aktivisten rote Handabdrücke, die das Nein zur Rekrutierung von Kindersoldaten symbolisieren sollen. Nach Angaben des Hilfswerks terre des hommes werden weltweit rund 250.000 Jungen und Mädchen als Soldaten in militärische Auseinandersetzungen geschickt. Das Land mit den meisten Kindersoldaten ist nach diesen Angaben Birma.Eine Schulstunde lang nahm Ansgar Heveling die Gelegenheit wahr, mit den Schülern über den Missbrauch von Kindern für Kriege zu reden. Die meisten Kindersoldaten, etwa 100.000 gibt es in Afrika. Sie kämpfen in Kriegen und bewaffneten Konflikten im Kongo, Burundi, Ruanda, Uganda, dem Sudan, Äthiopien, Eritrea und Liberia. Kindersoldaten gibt es aber auch in Kolumbien wo etwa 14.000 Kinder in paramilitärischen Verbänden kämpfen müssen. Auch in Indien, Afghanistan, den Philippinen und Indonesien ist eine unbekannte Anzahl von Kindern in die Kriege verwickelt.
Die Schüler hatten die Möglichkeit, persönliche Aussagen zu ihrem Handabdruck dazu zu fügen. Heveling sammelt die Handabdrücke und wird sie nach weiteren Sammelaktionen weiterreichen. So werden die roten Hände in das Europaparlament und von dort aus sogar nach New York zu den Vereinten Nationen wandern.
Dienstag, 21. Februar 2012
Mettingen: 216 rote Hände protestieren gegen Einsatz von Kindersoldaten
20 Schüler der amnesty-international-Gruppe des Mettinger KvG-Gymnasiums
haben sich an der weltweiten Protestaktion gegen den Einsatz von
Kindersoldaten beteiligt. Sie baten Schüler und Lehrer, eine Hand rot
anmalen zu lassen und auf ein Blatt Papier zu drücken. 216 Abdrücke kamen
zusammen.
http://www.ivz-online.de/lokales/mettingen_artikel,-216-rote-Haende-protesti
eren-gegen-Einsatz-von-Kindersoldaten-_arid,27798.html
haben sich an der weltweiten Protestaktion gegen den Einsatz von
Kindersoldaten beteiligt. Sie baten Schüler und Lehrer, eine Hand rot
anmalen zu lassen und auf ein Blatt Papier zu drücken. 216 Abdrücke kamen
zusammen.
http://www.ivz-online.de/lokales/mettingen_artikel,-216-rote-Haende-protesti
eren-gegen-Einsatz-von-Kindersoldaten-_arid,27798.html
Mittwoch, 25. Januar 2012
Rote Hände gegen Krieg
Visselhövede- Rote Hände, wohin das Auge schaut. Die Oberschule Visselhövede beteiligte sich jetzt erneut an der Aktion Red-Hand-Day. Das Motto: Keine Waffen in Kinderhände. Lehrer Heinz Krosch-Spreckelsen hatte im vergangenen Jahr erstmals das Thema Kindersoldaten im Unterricht behandelt und bei Schülern, Lehrern und Mitarbeitern der Schule rote Hände auf Papier gesammelt. Die wurden seinerzeit vom SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil in der Schule abgeholt und in Berlin an Guido Westerwelle übergeben, der sie an die Uno weiterleitete. 150 Blätter trug die Klasse damals zusammen. Jetzt sollen es deutlich mehr als 400 werden, denn in beiden Schulgebäuden wird gesammelt.
Ganzer Artikel:
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Samstag, 21. Januar 2012
Obermayr International School
Die Schüler/innen der Klasse 5a & 5b+ haben sich im Religionsunterricht mit dem Thema:
„Kindersoldaten“ auseinandergesetzt. Da unsere Briefe etwas bewirken sollen, wollten wir sie
nicht mit der Post verschicken, sondern haben eine Politikerin zu uns eingeladen.
Frau Faeser (MdL-SPD) kam am 13. Januar 2012 zu uns in den Unterricht. Sie hat noch-
einmal auf die Bedeutung der „Kinderrechte“ hingewiesen und den Schülern ganz viele
Fragen beantwortet. Sie hat uns versprochen die Briefe an die entsprechenden Politiker
weiterzugeben.
Freitag, 14. Oktober 2011
Rote Hand Aktion Felsberg - 138 rote Hände
Schon während der Woche und auf dem abschließenden Fest sammelten sie insgesamt 138 rote Hände, die sie dem Bundestagsabgeordneten des Kreises überreichen wollen.
Sonntag, 18. September 2011
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