10.2.12 - Hamburg (ots) - Nicht zu übersehen: Tausende von roten Händen schmücken den vierstöckigen Bürokomplex von Plan International Deutschland und leuchten Autofahrern und Passanten schon von Weitem entgegen. Das Kinderhilfswerk mit Sitz in Hamburg setzt zum 10. "Red Hand Day" am 12. Februar bereits am Freitag ein deutliches Zeichen gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten.
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Montag, 23. April 2012
Freitag, 2. März 2012
Nicole Bracht-Brendt (MdB FDP) überreicht die roten Hände an die UN
Pressemitteilung des Deutschen Bundestags
Anlässlich ihrer Reise zum Weltfrauengipfel in New York traf die
Vorsitzende der Kinderkommission, Abgeordnete Nicole Bracht-
Bendt (FDP), die UN-Sonderbeauftragte für Kinder und bewaffnete
Konflikte, Frau Radhika Coomaraswamy, zu einem persönlichen
Gespräch. Im Gepäck hatte sie 169 rote Hände, die die Kinderkommission des Deutschen Bundestages im Rahmen des Internationalen Red Hand Days am 8. Februar 2012 im Paul-Löbe-
Haus gesammelt hat. Diese konnte sie an die UN-Sonderbeauftragte
übergeben. Dabei rief die Sonderbeauftragte Deutschland dazu auf, auch in anderen Ländern vergleichbare Aktionen anzustoßen. Nicole Bracht-Bendt: „Ich freue mich vor allem, dass sich so viele Kinder und Jugendliche an der Aktion beteiligt haben. Damit setzen sie und wir ein Zeichen der Solidarität gegen den Einsatz
von Kindersoldaten.“ Die 169 roten Hände des Deutschen Bundestages sind die erste Tranche, die die Kinderkommission der UN übermittelt. Insgesamt wird die Kinderkommission in den kommenden Tagen circa 10.000 rote Hände, die in den verschiedenen Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten als Protest gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten gesammelt wurden, nach New York versenden.
Anlässlich ihrer Reise zum Weltfrauengipfel in New York traf die
Vorsitzende der Kinderkommission, Abgeordnete Nicole Bracht-
Bendt (FDP), die UN-Sonderbeauftragte für Kinder und bewaffnete
Konflikte, Frau Radhika Coomaraswamy, zu einem persönlichen
Gespräch. Im Gepäck hatte sie 169 rote Hände, die die Kinderkommission des Deutschen Bundestages im Rahmen des Internationalen Red Hand Days am 8. Februar 2012 im Paul-Löbe-
Haus gesammelt hat. Diese konnte sie an die UN-Sonderbeauftragte
übergeben. Dabei rief die Sonderbeauftragte Deutschland dazu auf, auch in anderen Ländern vergleichbare Aktionen anzustoßen. Nicole Bracht-Bendt: „Ich freue mich vor allem, dass sich so viele Kinder und Jugendliche an der Aktion beteiligt haben. Damit setzen sie und wir ein Zeichen der Solidarität gegen den Einsatz
von Kindersoldaten.“ Die 169 roten Hände des Deutschen Bundestages sind die erste Tranche, die die Kinderkommission der UN übermittelt. Insgesamt wird die Kinderkommission in den kommenden Tagen circa 10.000 rote Hände, die in den verschiedenen Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten als Protest gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten gesammelt wurden, nach New York versenden.
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Donnerstag, 1. März 2012
Plan-Aktionsgruppe Celle
Im Vorfeld des 10. Red Hand Days am Sonntag, den 12. Februar, waren wieder mehrere Aktionsgruppen in Deutschland im Einsatz.
So überreichte die Plan-AG Celle am Montag, den 6. Februar 2012, im Neuen Rathaus Celle symbolisch 250 rote Hände an Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende.
So überreichte die Plan-AG Celle am Montag, den 6. Februar 2012, im Neuen Rathaus Celle symbolisch 250 rote Hände an Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende.
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Rote Hand-Aktion beim Sommerfest des Gymnasiums Stein
Nachdem die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International im Gymnasium in Stein ja schon Stammkunde ist, hatten wir dieses Jahr auch noch die Möglichkeit, am Sommerfest mit der Roten Hand-Aktion teilzunehmen.
Bei relativ stabilen Wetterverhältnissen bauten wir unseren, von den Schülern bereits vorbereiteten, Stand auf. Auf zwei Infotafeln informierten wir über das Thema Kindersoldaten und hatten mit vielen Lehrern, Lehrerinnen und Eltern sehr interessante Gespräche.
Auch etliche Planpatinnen und -paten sprachen uns an, befragten uns oder bekundeten ihre Zufriedenheit mit ihrer Patenschaft. Bei ausgesprochen guter Stimmung und bester Versorgung sammelten wir 57 rote Hände und möchten uns ganz besonders bei Frau Mangold bedanken, die uns die Teilnahme am Sommerfest des Gymnasiums Stein ermöglicht hat.
Bei relativ stabilen Wetterverhältnissen bauten wir unseren, von den Schülern bereits vorbereiteten, Stand auf. Auf zwei Infotafeln informierten wir über das Thema Kindersoldaten und hatten mit vielen Lehrern, Lehrerinnen und Eltern sehr interessante Gespräche.
Auch etliche Planpatinnen und -paten sprachen uns an, befragten uns oder bekundeten ihre Zufriedenheit mit ihrer Patenschaft. Bei ausgesprochen guter Stimmung und bester Versorgung sammelten wir 57 rote Hände und möchten uns ganz besonders bei Frau Mangold bedanken, die uns die Teilnahme am Sommerfest des Gymnasiums Stein ermöglicht hat.
Dienstag, 30. August 2011
Gesunde Zähne und rote Hände - 9 rote Hände
Gesunde Zähne und rote Hände - 9 rote HändeRote Hand-Aktion bei den Zahnärzten
Dr. Anne Gresskowski & Dr. Jochen Alius
Hallplatz 2, 90402 Nürnberg
am 05.07.2011
Frau Dr. Gresskowski von den Zahnärzten in der Mauthalle in Nürnberg hatte die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International eingeladen, eine Rote Hand-Aktion in der Zahnarztpraxis durchzuführen.
Alle an diesem Abend in der Praxis anwesenden Mitarbeiter und sogar eine Patientin waren gerne bereit, uns ihre Handabdrücke gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu geben, sodass schließlich 9 rote Hände zusammen kamen. Außerdem legten sie unsere Rote Hand-Flyer im Wartezimmer aus, sodass sich noch mehr Leute über unsere Aktion informieren können.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Dr. Gresskowski und ihren Kollegen für diese tolle und ungewöhnliche Gelegenheit.
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Im Anhang noch einige Bilder.
Vielen Dank

GrußAlexandra Schmidt
Plan AG Erlangen-Nürnberg-Fürth
Plan Aktionsgruppe Bremen-Lilienthal sammelte 376 "Rote Hände" auf 22. Bremer Kindertag
Der Bremer Kindertag ist eine Veranstaltung mit Tradition. Zum 22. Mal fand dieses schöne Programm am 21. August 2011 statt. Die Grünflächen des Bürgerparks wurden - wie vom Veranstalter angekündigt - zum aufregendsten Spielplatz Norddeutschlands. In den vergangenen Jahren spielten und staunten über 50.000 Kinder und Erwachsene. Ein Highlight der Veranstaltung war ganz sicher "Die Maus Show" mit dem Auftritt der beliebten "Fernseh"-Maus.

Großes Interesse und Aufmerksamkeit erzielte auch der Stand der Aktionsgruppe Bremen-Lilienthal mit der "Rote Hand" Aktion. Immerhin 376 kleine und große Hände hinterließen einen bleibenden Ein- und Abdruck. Gerne unterstützten Kinder, Jugendliche und Eltern die Aktionsidee und öffneten sich bei allem Kindertagsspaß einem so wichtigen Thema wie dem Engagement gegen Kindersoldaten. Auch die Bremer Politik vertreten durch die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugen und Frauen, Frau Anja Stahmann; die Kindertagsbotschafterin und Schauspielerin Janette Rauch und die diesjährige Preisträgerin des Bremer Kinderoskars, Änne Jacobs, informierten sich am Stand der Plan Aktionsgruppe Bremen-Lilienthal.
Plan Aktionsgruppe Bremen-Lilienthal
Sonntag, 5. Juni 2011
Afrika-Karibik-Festival in Oettingen/Wörnitzinsel - 114 rote Hände
... weil eine der schönsten Zeiten im Leben das Unbeschwertsein der Kindheit ist!Auch in diesem Jahr nahm die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International wieder beim Afrika-Karibik-Festival ihr lauschiges Plätzchen unter den Bäumen auf der Wörnitzinsel in Oettingen ein.
Trotz schlechter Wettervorhersagen mit Sturm und Gewittern bauten wir unseren großen Stand mit Info, Tombola, Verkauf, Roter Hand und Farbschleuder für die Kinder in gewohnter Weise auf und hofften, dass unsere gewünschten Umleitungsschilder für das Gewitterwetter funktionieren. Und .... es hat funktioniert. Sämtliche Gewitterwolken umkreisten uns, ohne uns zu treffen.
So verbrachten wir wieder zwei wunderbare Festivaltage und freuten uns besonders über die Gruppen von Besuchern, die von sich aus kamen und unbedingt ihre rote Hand abgeben wollten. Daneben war natürlich unsere Farbschleuder wieder der Renner - nicht nur für Kinder.
Am Sonntagabend konnten wir dann mit weiteren Ziegen für unsere Mosambikziegenherde und 114 roten Händen zufrieden die Heimreise antreten.
Danke an Michael Harich, der uns auch in diesem Jahr wieder die Teilnahme am Festival ermöglicht hat.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Freitag, 3. Juni 2011
Ludwig-Uhland-Schule Nürnberg - 57 rote Hände
03.06.2011 Zur Hundertjahrfeier der Ludwig-Uhland-Schule in Nürnberg war die AG Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International zum Schulfest eingeladen worden. In der Woche zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern bereits auf Initiative des Elternbeirates hin einen Spendenlauf durch das Schulhaus zu Gunsten des Plan-Projekts "Ziegen für Mosambik" absolviert.Die Wohnungsbaugesellschaft hatte sich bereit erklärt, den "erlaufenen Betrag" zu verdoppeln. Mit einem satten Polster liefen dann auch wir AG-Mitglieder am Schulfest zur Hundertjahrfeier ein und bauten unseren Stand mit Info, Verkauf, Glücksrad, Waffeln und Roter-Hand-Aktion auf.
Vor einigen Wochen waren wir bereits in der Schule gewesen und hatten zum Thema Kindersoldaten in einigen Klassen Vorträge gehalten und rote Hände gesammelt. Wir waren kaum mit dem Aufbau fertig, als wir auch schon dauerhaft belagert wurde. Unser Glücksrad brachte uns mit über 700 Drehungen in 4 Stunden ganz schön ins Schwitzen.
Zur offiziellen Spendenübergabe am Ende des Schulfestes konnten wir der Schule eine Ziegenherde von 27 Ziegen verkünden. Zudem hatten wir so ganz nebenbei 57 rote Hände gesammelt und waren mit dem Ergebnis dieser schönen Aktion rundum zufrieden.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
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Montag, 9. Mai 2011
9. Fürthlauf - 19 rote Hände
Nichts Verletzlicheres als eine Kinderseele!
»Kinder müssen in Sicherheit und Frieden leben dürfen!«Rote Hand-Aktion beim 9. Fürthlauf
Bei schönstem Wetter nahm die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International zum dritten Mal auch dieses Jahr wieder am Fürthlauf teil. Unseren großen Stand mit Infos, Tombola, Verkauf, Glücksrad, Rote-Hand-Aktion und der neuen nostalgischen Popcornmaschine konnte man fast nicht übersehen.
Entsprechend gut besucht wurde daher unser Stand und wir waren am Abend mit den Einnahmen für das Gesundheitsprojekt in Vietnam auch mehr als zufrieden. Außerdem konnten wir weitere 19 rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten sammeln.
Vielen Dank an den Organisator Herrn Roland Kastner, der uns die kostenlose Teilnahme an dieser tollen und gut organisierten Veranstaltung wieder einmal ermöglichte.
Entsprechend gut besucht wurde daher unser Stand und wir waren am Abend mit den Einnahmen für das Gesundheitsprojekt in Vietnam auch mehr als zufrieden. Außerdem konnten wir weitere 19 rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten sammeln.
Vielen Dank an den Organisator Herrn Roland Kastner, der uns die kostenlose Teilnahme an dieser tollen und gut organisierten Veranstaltung wieder einmal ermöglichte.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Samstag, 7. Mai 2011
Rote Hand-Aktion bei der "Grünen Art" in Erlangen
... weil Kinder nichts für den Schwachsinn der Großen können!
»Wir wollen nicht, dass Kinder töten und getötet werden!«Rote Hand-Aktion bei der "Grünen Art" in Erlangen
Die "Grüne Art" ist ein Stadtteilfest in Erlangen-Bruck, bei dem es eine Pflanzentauschbörse, einen Kleinkunstmarkt, eine Fotoausstellung und viele Fachvorträge gibt. Das große Kinderprogramm bietet den Kleinen kurzweilige Unterhaltung und Bastelmöglichkeiten. Umrahmt wird der Nachmittag von Auftritten verschiedener Gruppen des Begegnungszentrums und natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Gerne nahm die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International auch dieses Jahr wieder die Einladung an, bei diesem schönen Fest im Begegnungszentrum in Erlangen mit einem Stand vertreten zu sein.
Im Rahmen der Veranstaltung informierten wir über Plan, unser aktuelles Projekt "Gesundheit für Mütter und Kinder in Vietnam" sowie über die Rote-Hand-Aktion.
Außerdem führten wir eine Tombola durch, stellten unser Glücksrad für Kinder auf und boten viele selbst hergestellte Verkaufsartikel an unserem Stand an.
Bei herrlichstem Wetter waren viele Besucher unterwegs und so freuten wir uns am Abend über unsere Einnahmen und weitere 20 rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Gerne nahm die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International auch dieses Jahr wieder die Einladung an, bei diesem schönen Fest im Begegnungszentrum in Erlangen mit einem Stand vertreten zu sein.
Im Rahmen der Veranstaltung informierten wir über Plan, unser aktuelles Projekt "Gesundheit für Mütter und Kinder in Vietnam" sowie über die Rote-Hand-Aktion.
Außerdem führten wir eine Tombola durch, stellten unser Glücksrad für Kinder auf und boten viele selbst hergestellte Verkaufsartikel an unserem Stand an.
Bei herrlichstem Wetter waren viele Besucher unterwegs und so freuten wir uns am Abend über unsere Einnahmen und weitere 20 rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Mittwoch, 20. April 2011
3. Fest der Demokratie und Befreiung in Nürnberg - 46 rote Hände
Die Kindheit ist die wichtigste Zeit im Leben!
»Kinder müssen Kinder sein dürfen - überall auf der Welt!«Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International anlässlich der Befreiung Nürnbergs am 20. April 1945 am 3.Fest der Demokratie des Aktionsbündnisses gegen Rechts. Etliche Parteien und Organisationen, die sich gegen rechtsradikale Einflüsse stellen, nahmen an dieser Veranstaltung teil.
So konnten z.B. "bunte Daumenabdrücke gegen Rechts" abgegeben werden. Mit unserer Roten Hand-Aktion gegen den Einsatz von Kindersoldaten waren wir ebenfalls mit einem Stand vertreten. Es waren viele Menschen auf der Straße zum Hauptbahnhof unterwegs und die, die an unserem Stand innehielten zeigten dann meistens auch wirkliches Interesse an der Thematik und beteiligten sich mit ihrem Handabdruck an der Aktion.
Natürlich gibt es auf solch offenen Straßen auch immer wieder viel Ignoranz und Diskussionsbedarf bis hin zu Beschimpfungen. Aber vielleicht muss man gerade deshalb auch öffentlich "Farbe bekennen".
Am Abend konnten wir weitere 46 rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten zählen.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Mittwoch, 13. April 2011
Ludwig-Uhland-Schule in Nürnberg - 71 rote Hände
Kinder haben ein Recht auf Schutz und Geborgenheit!
»Kinder sollen ihre Kindheit leben!«Da die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International im Juni beim Schulfest der Ludwig-Uhland-Schule teilnimmt und unter anderem auch die Rote Hand-Aktion durchführen wird, nahmen wir die Einladung der Schulleitung, uns in einigen Klassen schon einmal vorzustellen und die Aktion bekannt zu machen, gerne an.
In einer gemischten 5. Klasse für evangelische Religion, einer gemischten 6. Klasse für Knabensport und der Ganztagesklasse 6g hielten wir unseren Bildervortrag zum Thema Kindersoldaten und erklärten das Kinderhilfswerk Plan International.
Die lebhaften Schülerinnen und Schüler waren sofort bereit, ihre Handabdrücke gegen den Einsatz von Kindersoldaten abzugeben und für die Aktion zu werben. Daneben gestalteten wir mit den Kids Plakate für das Schulfest, um auf die Rote-Hand-Aktion aufmerksam zu machen.
Mit 71 roten Händen verließen wir die Ludwig-Uhland-Schule sehr zufrieden und freuen uns schon auf unseren Einsatz beim Schulfest zum 100-jährigen Bestehen der Schule.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Freitag, 25. März 2011
Gymnasium Herzogenaurach - 45 rote Hände
Jedes Kind hat das Recht auf ein schönes Leben ohne Gewalt!
»Kein Kind soll Soldat werden!«
Die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International war in das schöne Gymnasium in Herzogenaurach in die Klasse 8a geladen worden, um unseren Vortrag über Kindersoldaten zu halten.
Der Erdkundelehrer, Herr Bub, wollte im Rahmen seines Fachunterrichtes auf diese Problematik aufmerksam machen. Die Klasse war sehr aufmerksam und interessiert und stellte viele Fragen zum Thema.
Schüler liehen sich Bücher aus, die wir immer zur Anschauung dabei haben und beknieten Herrn Bub, den Film "lost children" sehen zu können. Natürlich war die ganze Klasse auch sofort bereit, ihre Handabdrücke gegen den Einsatz von Kindersoldaten bei uns abzugeben. Außerdem aktivierten sie die Parallelklasse 8b, ebenfalls ihre Hände abdrucken zu lassen.
Vielen Dank an Herrn Bub, der uns in das Gymnasium eingeladen hatte und an den spontanen freundlichen Lehrer der Nachbarklasse, der uns 5 Minuten seines Unterrichtes geopfert hat.
Äußerst zufrieden konnten wir mit 45 roten Händen die Schule verlassen.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International war in das schöne Gymnasium in Herzogenaurach in die Klasse 8a geladen worden, um unseren Vortrag über Kindersoldaten zu halten.
Der Erdkundelehrer, Herr Bub, wollte im Rahmen seines Fachunterrichtes auf diese Problematik aufmerksam machen. Die Klasse war sehr aufmerksam und interessiert und stellte viele Fragen zum Thema.
Schüler liehen sich Bücher aus, die wir immer zur Anschauung dabei haben und beknieten Herrn Bub, den Film "lost children" sehen zu können. Natürlich war die ganze Klasse auch sofort bereit, ihre Handabdrücke gegen den Einsatz von Kindersoldaten bei uns abzugeben. Außerdem aktivierten sie die Parallelklasse 8b, ebenfalls ihre Hände abdrucken zu lassen.
Vielen Dank an Herrn Bub, der uns in das Gymnasium eingeladen hatte und an den spontanen freundlichen Lehrer der Nachbarklasse, der uns 5 Minuten seines Unterrichtes geopfert hat.
Äußerst zufrieden konnten wir mit 45 roten Händen die Schule verlassen.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Samstag, 19. März 2011
Freiwilligenbörse im Nürnberger Messezentrum - 62 rote Hände
Keine Kindersoldaten!
»Kinder sollen Kinder sein dürfen!«Im Rahmen der inviva (Messe für Menschen ab 50) fand im Messezentrum Nürnberg eine Freiwilligenbörse statt, an der auch die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International mit einem Stand teilnahm.
Wir informierten über Plan und unsere Aktionsgruppe und darüber, wie man uns sinnvoll unterstützen könnte. Außerdem versuchten wir auch hier wieder, Menschen gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu aktivieren und zur Teilnahme an der Roten Hand-Aktion zu motivieren. Am Samstag-Abend konnten wir uns über weitere 62 rote Hände freuen.
Neben etlichen Gesprächen zu und über Plan und Patenkindern konnten wir auch einige interessante Kontakte knüpfen. Außerdem boten uns einige Menschen ihre Unterstützung bei speziellen Veranstaltungen an. Auch der Austausch unter den verschiedenen Standteilnehmern der Freiwilligenbörse war sehr interessant und brachte uns zusätzliche rote Hände.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth
Samstag, 12. Februar 2011
Red Hand Day 2011: Übergabe der "Roten Hände" an Oberbürgermeister Herrn Dr. Ulrich Maly
Die "Rote Hand" als das Symbol der ehemaligen Kindersoldaten wird genutzt, um NEIN zu sagen zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten. Mit den roten Händen fordert das Deutsche Bündnis Kindersoldaten, zu dem das Kinderhilfswerk Plan International seit 2008 gehört, Politikerinnen und Politiker in Deutschland auf, mehr für den Schutz von Kindern und Jugendlichen in Kriegs- und Krisengebieten zu tun. Plan setzt sich gegen den Einsatz von Kindersoldaten ein. In Westafrika unterstützt das Hilfswerk zum Beispiel vom Krieg traumatisierte Kinder mit psychosozialer Betreuung, ehemalige Kindersoldaten erhalten eine Berufsausbildung.Die Aktionsgruppen von Plan Deutschland, aktive Patinnen und Paten des Kinderhilfswerks, sowie zahlreiche Schulen beteiligen sich an der Aktion "Rote Hand". Seit 2008 hat Plan Deutschland so 25.470 Handabdrücke gesammelt. 2010 kamen besonders viele "Rote Hände" in Bayern zusammen.
Die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth freute sich, stellvertretend für alle engagierten Ehrenamtlichen, zum Red Hand Day 2011 symbolisch 6.000 rote Handabdrücke an Herrn Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, übergeben zu dürfen.Obwohl wir schon viele Rote Hand-Aktionen an unseren Infoständen durchgeführt und einige Präsentationen zum Thema Kindersoldaten und der Rote Hand-Aktion in Schulen angeboten hatten, war dieser Termin schon etwas Besonderes für uns. So machten wir uns also am 11.02.11 mit sieben Aktionsgruppenmitgliedern auf den Weg ins Rathaus zum Oberbürgermeister - neugierig und gespannt was uns dort erwarten wird.
Um 10:30 Uhr im Nürnberger Rathaus war es dann soweit:
Wir haben uns sehr gefreut, dass Herr Dr. Maly sich selbst für uns Zeit genommen hat und dass auch Vertreter der Nürnberger Nachrichten, der Abendzeitung und des Franken Fernsehens anwesend waren.
Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister bekamen wir die Möglichkeit, das Kinderhilfswerk Plan und unsere Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth vorzustellen bzw. über Kindersoldaten und die Rote Hand-Aktion zu berichten.Nachdem wir anschließend die offiziellen Forderungen des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten vorgetragen hatten, erläuterten wir unser "Mitbringsel" für den Oberbürgermeister. Für die symbolische Übergabe der 6000 roten Hände hatten wir ein Buch mit vielen eingescannten roten Händen und den dazugehörigen Informationen über die Rote Hand-Aktion erstellt.
Dieses Buch überreichten wir nun dem Oberbürgermeister, zusammen mit 5 Wünschen an ihn, wie er uns unterstützen könnte:"Nutzen Sie Ihren politischen Einfluss und machen Sie sich für die Inhalte und Forderungen des Deutschen Bündnisses Kindersoldaten stark!"
"Setzen Sie sich dafür ein, dass in der Stadt der Menschenrechte der Menschenrechtspreis an eine Person oder Organisation vergeben wird, die sich für Kindersoldaten engagiert."
"Thematisieren Sie die Problematik der Kindersoldaten verstärkt bei Ihren öffentlichen Auftritten."
"Öffnen Sie uns Türen. Unterstützen Sie uns bei der Möglichkeit Rote Hand-Aktionen durchzuführen - vor allem in Schulen.""Zeigen Sie uns ihre Unterstützung durch ihre rote Hand!"
Den 5. Wunsch - eine rote Hand - hat er uns dann sofort erfüllt und auch von den Vertretern von Presse und Fernsehen haben wir einen roten Handabdruck bekommen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Oberbürgermeister Herrn Dr. Maly für diesen Termin und dass auch er mit seiner roten Hand ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten gesetzt hat.
Alexandra Schmidt
Plan AG Erlangen-Nürnberg-Fürth
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