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Freitag, 3. Juni 2011

Ludwig-Uhland-Schule Nürnberg - 57 rote Hände

03.06.2011 Zur Hundertjahrfeier der Ludwig-Uhland-Schule in Nürnberg war die AG Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International zum Schulfest eingeladen worden. In der Woche zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern bereits auf Initiative des Elternbeirates hin einen Spendenlauf durch das Schulhaus zu Gunsten des Plan-Projekts "Ziegen für Mosambik" absolviert.

Die Wohnungsbaugesellschaft hatte sich bereit erklärt, den "erlaufenen Betrag" zu verdoppeln. Mit einem satten Polster liefen dann auch wir AG-Mitglieder am Schulfest zur Hundertjahrfeier ein und bauten unseren Stand mit Info, Verkauf, Glücksrad, Waffeln und Roter-Hand-Aktion auf.

Vor einigen Wochen waren wir bereits in der Schule gewesen und hatten zum Thema Kindersoldaten in einigen Klassen Vorträge gehalten und rote Hände gesammelt. Wir waren kaum mit dem Aufbau fertig, als wir auch schon dauerhaft belagert wurde. Unser Glücksrad brachte uns mit über 700 Drehungen in 4 Stunden ganz schön ins Schwitzen.
Zur offiziellen Spendenübergabe am Ende des Schulfestes konnten wir der Schule eine Ziegenherde von 27 Ziegen verkünden. Zudem hatten wir so ganz nebenbei 57 rote Hände gesammelt und waren mit dem Ergebnis dieser schönen Aktion rundum zufrieden.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth

Mittwoch, 13. April 2011

Ludwig-Uhland-Schule in Nürnberg - 71 rote Hände

Kinder haben ein Recht auf Schutz und Geborgenheit!

»Kinder sollen ihre Kindheit leben!«

Da die Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth des Kinderhilfswerks Plan International im Juni beim Schulfest der Ludwig-Uhland-Schule teilnimmt und unter anderem auch die Rote Hand-Aktion durchführen wird, nahmen wir die Einladung der Schulleitung, uns in einigen Klassen schon einmal vorzustellen und die Aktion bekannt zu machen, gerne an.

In einer gemischten 5. Klasse für evangelische Religion, einer gemischten 6. Klasse für Knabensport und der Ganztagesklasse 6g hielten wir unseren Bildervortrag zum Thema Kindersoldaten und erklärten das Kinderhilfswerk Plan International.

Die lebhaften Schülerinnen und Schüler waren sofort bereit, ihre Handabdrücke gegen den Einsatz von Kindersoldaten abzugeben und für die Aktion zu werben. Daneben gestalteten wir mit den Kids Plakate für das Schulfest, um auf die Rote-Hand-Aktion aufmerksam zu machen.

Mit 71 roten Händen verließen wir die Ludwig-Uhland-Schule sehr zufrieden und freuen uns schon auf unseren Einsatz beim Schulfest zum 100-jährigen Bestehen der Schule.
Plan Aktionsgruppe Erlangen-Nürnberg-Fürth

Samstag, 12. Februar 2011

GRUNDSCHULE am KARPFENTEICH in BERLIN - 264 rote Hände

GEBT den KINDERN ihre verlorene KINDHEIT wieder zurück!!! Sie sind die ZUKUNFT ihrer LÄNDER!

»STOPPT WAFFENLIEFERUNGEN! ZIEHT die VERANTWORTLICHEN für diesen WAHNSINN zur RECHENSCHAFT!«

»SCHAFFT die GRUNDLAGEN für ein menschenwürdiges DASEIN in den betroffenen LÄNDERN!«

»SORGT in den REICHEN LÄNDERN dafür, dass die AUSBEUTUNG der BODENSCHÄTZE und die RAFFGIER«

»in den betroffenen Ländern aufhört! VERTEILT die BODENSCHÄTZE an die ganze BEVÖLKERUNG!«

RED - HAND - DAY 2011 in der GRUNDSCHULE am KARPFENTEICH in BERLIN


BEWUSSTSEIN schaffen für das LEBEN anderer KINDER auf dieser ERDE und für eine gerechte WELT!

Bericht

Anlässlich des RED - HAND - DAY`s am 12. Februar veranstalteten wir als gemeinsames Projekt im Lebenskunde - und Religionsunterricht eine Unterrichtseinheit zum Thema Kindersoldaten! Ein Thema, das selbst uns Erwachsenen das Blut in den Adern gefrieren lässt, beim Anblick von Fotos, geschweige denn der Videos auf youtube! Darauf haben wir weitgehend verzichtet und nur einige kurze Bildcollagen mit unterlegter Musik angeschaut. Die Kinder der 4. - 6. Klassen waren zutiefst betroffen und bewegt. Unvorstellbar war die Tatsache, dass Kinder, die so jung sind, wie sie selbst, noch immer zu Hunderttausenden diesem Schicksal eines Kindersoldaten und damit verbundenen Qualen und verlorener Kindheit ausgesetzt sind!
Mit großem Engagement malten und druckten unsere Schülerinnen und Schüler rote Hände, schrieben Texte dazu, sammelten bei Eltern und Verwandten rote Handabdrücke! Wir haben sehr viel Empathie bei den Kindern ausgelöst, teilweise Tränen - auf jeden Fall Nachdenklichkeit und ein neues Bewusstsein über ihre eigene Lebenssituation im Frieden!
Unsere gesammelten Hände habe ich heute persönlich beim Bundespräsidialamt in Berlin abgegeben, ein nettes Gespräch mit den Wachpolizisten über den Aktionstag geführt und erwarte nun die Antwort des Bundespräsidenten, der unsere selbst gebastelte, riesige rote Hand, gefüllt mit 264 roten Handabdrücken und Wünschen der Kinder, heute erhalten hat!
Evelin Siebler-Morling (Lebenskundelehrerin)22.02.2011

Donnerstag, 11. Juni 2009

Michael Grosse-Brömer, CDU-MdB



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dsc01849.JPGdsc01783.JPGdsc01860.JPGEgestorf, 11.6.09  - Eingeladen von der Aktiongruppe FAIR KIDS FOR KIDS von der Grundschule Egestorf, nahm der Bundestagsabgeordente Michael Grosse-Brömer die von den Kindern gesammelten roten Hände entgegen. Er machte selbst die Aktion mit und versprach den Kindern, seinen Stehsammler mit in die Bundestagsfraktion zu nehmen und sichtbar für alle in sein Ordnerregal zu stellen. Zuvor aber musste er sich den Fragen der Kinder stellen. Die hatten sich gut vorbereitet und brachten den Politiker, wie er zugeben musste, manchmal in Verlegenheit. “Ich habe bei euch viel gelernt”, sagte er zum Abschluss und versprach, sich für die Kinder in Kriegen einzusetzen.

Montag, 8. Juni 2009

Monika Griefahn, MdB



griefhahn.jpg
        
griefhahn-klasse-1.jpggriefhahn-gruppe-1.jpgEgestorf, 8.6.09 - Die Aktivgruppe FAIR KIDS FOR KIDS hat die P0litikerinnen und Politiker eingeladen, die Aktion Rote Hand zu unterstützen. Monika Griefahn, Mitbegründerin von Greenpeace und Bundestagsabgeordnete der SPD, sagte spontan zu und kam am 8.6.09 in die Grundschule Egestorf. Dort erklärten ihr die Schülerinnen und Schüler, was sie für die Kindersoldaten tun soll. Sie nahm einen Stehsammler mit den roten Händen mit, die ihnen die 4. KLasse gedruckt hat.

Montag, 22. Dezember 2008

Schönewalde: Weihnachten 2008


Wir haben wirklich keine Möglichkeit ausgelassen. Beim Weihnachtskonzert gab es Musik und ein Theaterstück - in dem der Weihnachtsmann Urlaub machte. Wir nutzten die Chance und haben viele rote Hände gesammelt.

Berühmt geworden ist diese Foto: Beim Weihnachtsmarkt konnte der Weihnachtsmann nicht anders: Auch er ist der Meinung, dass Kinder in Kriegen nichts zu suchen haben und unterschrieb - mit WEIHNACHTSMANN!



Sonntag, 19. Oktober 2008

Schönewalde - Friedensfest


An dieser Aktion nehmen alle Schüler unserer Grundschule „Otto Nagel“ erstmalig teil. Unser Protest richtet sich gegen den weltweiten Einsatz von Kindersoldaten. Die rote Hand ist weltweit das Symbol gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. In den letzten Wochen haben unsere Schüler und Schülerinnen dank Ihrer Unterstützung 686 Handabdrücke gesammelt.Bis Weihnachten wird diese Aktion an unserer Schule durchgeführt. Im Januar senden wir unsere Handabdrücke an die Organisatoren der Aktion, damit diese unseren Protest den beauftragten Vertretern der Vereinten Nationen übergeben kann.

Samstag, 18. Oktober 2008

Schönewalde - Friedensprojekt

Kleine weiße Friedenstaube
Am 17.10.2008 kamen alle Schüler und Lehrer und Mitarbeiter rotgekleidet in die Schule, denn an diesem Tag fand unser Friedensprojekt statt. Drei große Themenschwerpunkte wurden an diesem Vormittag altersgerecht vermittelt: den Wert des Friedens erkennen, friedlich miteinander umgehen, sich für den Frieden engagieren



Das sind die Stimmen der TeilnehmerInnen:

Kindersoldaten – und das im 21. Jahrhundert. Es ist eine Schande, dass es so etwas gibt!
Kinder dürfen nicht auf einem Schlachtfeld sterben!
Die Welt braucht keine Kindersoldaten!
Kinder gehören nicht in den Krieg!
Wer Kinder zu Soldaten macht, ist ein Verbrecher!
Kinder sind unsere Zukunft! Sie sollen niemals als Soldaten eingesetzt werden!
Kinder gehören auf den Spielplatz und sollen nicht ausgenutzt werden, für die Arbeit, die Armee!
Die Erwachsenen haben dafür zu sorgen, dass Kinder keinen Krieg erle
ben müssen!
Kinder gehören zur Familie und sollen sich schulisch bilden sowie in Frieden aufwachsen!
Kinder sind keine Waffenträger!