Cem Özdemir MdB am 12.02.2014 in seinem Büro im
Bundestag mit den roten Händen der Justinus-Kerner-Schule aus Ludwigsburg und
des St.Agnes Mädchengymnasiums aus Stuttgart.
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Donnerstag, 13. Februar 2014
Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen
Cem Özdemir MdB am 12.02.2014 in seinem Büro im
Bundestag mit den roten Händen der Justinus-Kerner-Schule aus Ludwigsburg und
des St.Agnes Mädchengymnasiums aus Stuttgart.
Montag, 23. April 2012
Eine rote Hand gegen Kindersoldaten
9.2.12 - Oberberg – Bundestagsabgeordneter Jörg von Pohlheim unterstützt die Initiative „Red Hand Day“ gegen den Einsatz von Kindern in bewaffneten Konflikten. Die Aktion wurde gestern auf Anregung der Kinderkommision des Deutschen Bundestages allen Abgeordneten mit einem Aktionsstand vorgestellt. Als Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt der oberbergische FDP-Abgeordnete Jörg von Polheim die Aktion der weltweiten Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten und hinterließ bereitwillig seinen Handabdruck als Protest. „Das Symbol der Aktion, die rote Hand, steht für das ‚Nein‘ zum Kriegseinsatz von Kindern in jeglicher Form“, erklärte von Polheim. „Als vierfacher Familienvater ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, für diese globale Initiative zu werben und sie über die Politik hinaus bekannt zu machen.“
Freitag, 2. März 2012
Nicole Bracht-Brendt (MdB FDP) überreicht die roten Hände an die UN
Pressemitteilung des Deutschen Bundestags
Anlässlich ihrer Reise zum Weltfrauengipfel in New York traf die
Vorsitzende der Kinderkommission, Abgeordnete Nicole Bracht-
Bendt (FDP), die UN-Sonderbeauftragte für Kinder und bewaffnete
Konflikte, Frau Radhika Coomaraswamy, zu einem persönlichen
Gespräch. Im Gepäck hatte sie 169 rote Hände, die die Kinderkommission des Deutschen Bundestages im Rahmen des Internationalen Red Hand Days am 8. Februar 2012 im Paul-Löbe-
Haus gesammelt hat. Diese konnte sie an die UN-Sonderbeauftragte
übergeben. Dabei rief die Sonderbeauftragte Deutschland dazu auf, auch in anderen Ländern vergleichbare Aktionen anzustoßen. Nicole Bracht-Bendt: „Ich freue mich vor allem, dass sich so viele Kinder und Jugendliche an der Aktion beteiligt haben. Damit setzen sie und wir ein Zeichen der Solidarität gegen den Einsatz
von Kindersoldaten.“ Die 169 roten Hände des Deutschen Bundestages sind die erste Tranche, die die Kinderkommission der UN übermittelt. Insgesamt wird die Kinderkommission in den kommenden Tagen circa 10.000 rote Hände, die in den verschiedenen Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten als Protest gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten gesammelt wurden, nach New York versenden.
Anlässlich ihrer Reise zum Weltfrauengipfel in New York traf die
Vorsitzende der Kinderkommission, Abgeordnete Nicole Bracht-
Bendt (FDP), die UN-Sonderbeauftragte für Kinder und bewaffnete
Konflikte, Frau Radhika Coomaraswamy, zu einem persönlichen
Gespräch. Im Gepäck hatte sie 169 rote Hände, die die Kinderkommission des Deutschen Bundestages im Rahmen des Internationalen Red Hand Days am 8. Februar 2012 im Paul-Löbe-
Haus gesammelt hat. Diese konnte sie an die UN-Sonderbeauftragte
übergeben. Dabei rief die Sonderbeauftragte Deutschland dazu auf, auch in anderen Ländern vergleichbare Aktionen anzustoßen. Nicole Bracht-Bendt: „Ich freue mich vor allem, dass sich so viele Kinder und Jugendliche an der Aktion beteiligt haben. Damit setzen sie und wir ein Zeichen der Solidarität gegen den Einsatz
von Kindersoldaten.“ Die 169 roten Hände des Deutschen Bundestages sind die erste Tranche, die die Kinderkommission der UN übermittelt. Insgesamt wird die Kinderkommission in den kommenden Tagen circa 10.000 rote Hände, die in den verschiedenen Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten als Protest gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten gesammelt wurden, nach New York versenden.
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Donnerstag, 1. März 2012
Ansgar Heveling MdB im Kaarster Georg-Büchner-Gymnasium

Mahnend zeigen 30 rot-triefende Handabrücke. Die Abdrücke passen zu den Händen der Schüler der 6. Klasse des Georg-Büchner- Gymnasiums und zu der Hand des Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling. Der Parlamentarier besuchte die Kaarster Schüler anlässlich des Red Hand Days. Der Red Hand Day ist der globale Aktionstag gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Er erinnert an das Inkrafttreten eines wichtigen Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention vor zehn Jahren am 12. Februar 2002. Dieses soll Kinder unter 18 Jahren vor Krieg und Gewalt schützen. Weltweit sammeln Aktivisten rote Handabdrücke, die das Nein zur Rekrutierung von Kindersoldaten symbolisieren sollen. Nach Angaben des Hilfswerks terre des hommes werden weltweit rund 250.000 Jungen und Mädchen als Soldaten in militärische Auseinandersetzungen geschickt. Das Land mit den meisten Kindersoldaten ist nach diesen Angaben Birma.Eine Schulstunde lang nahm Ansgar Heveling die Gelegenheit wahr, mit den Schülern über den Missbrauch von Kindern für Kriege zu reden. Die meisten Kindersoldaten, etwa 100.000 gibt es in Afrika. Sie kämpfen in Kriegen und bewaffneten Konflikten im Kongo, Burundi, Ruanda, Uganda, dem Sudan, Äthiopien, Eritrea und Liberia. Kindersoldaten gibt es aber auch in Kolumbien wo etwa 14.000 Kinder in paramilitärischen Verbänden kämpfen müssen. Auch in Indien, Afghanistan, den Philippinen und Indonesien ist eine unbekannte Anzahl von Kindern in die Kriege verwickelt.
Die Schüler hatten die Möglichkeit, persönliche Aussagen zu ihrem Handabdruck dazu zu fügen. Heveling sammelt die Handabdrücke und wird sie nach weiteren Sammelaktionen weiterreichen. So werden die roten Hände in das Europaparlament und von dort aus sogar nach New York zu den Vereinten Nationen wandern.
Dienstag, 21. Februar 2012
Kerstin Griese, MdB - Red Hand Day 2012 im Bundestag
Kerstin Griese im Rahmen der Aktion "Rote Hand". Auf Einladung der Kinderkommission des Bundestages hat sie ihre Hand mit roter Fingerfarbe gefärbt und einen Abdruck auf Papier hinterlassen. Die gesammelten
Handabdrücke werden der UNO als Zeichen der Solidarität hinterlassen. "Als
Vorsitzende des Familienausschusses des Bundestages habe ich mich immer für
Kinderrechte und mehr Bildung für Kinder eingesetzt und tue dies auch weiterhin", so Kerstin Griese. "Deshalb habe ich auf das Blatt Papier mit meinem roten Handabdruck geschrieben: Kinder wollen Bildung und Frieden! 
Keinen Einsatz als Kindersoldaten!" Bei der Aktion Rote Hand gehe es darum, das Bewusstsein für das Leid der Kindersoldaten zu schärfen. Dies biete viel Symbolik und Raum für eine Auseinandersetzung mit den Themen Krieg und
Gewalt. Die rote Hand werd unwillkürlich mit einer blutigen Hand verbunden.
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