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Montag, 23. April 2012

Eine rote Hand gegen Kindersoldaten

9.2.12 - Oberberg – Bundestagsabgeordneter Jörg von Pohlheim unterstützt die Initiative „Red Hand Day“ gegen den Einsatz von Kindern in bewaffneten Konflikten. Die Aktion wurde gestern auf Anregung der Kinderkommision des Deutschen Bundestages allen Abgeordneten mit einem Aktionsstand vorgestellt. Als Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt der oberbergische FDP-Abgeordnete Jörg von Polheim die Aktion der weltweiten Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten und hinterließ bereitwillig seinen Handabdruck als Protest. „Das Symbol der Aktion, die rote Hand, steht für das ‚Nein‘ zum Kriegseinsatz von Kindern in jeglicher Form“, erklärte von Polheim. „Als vierfacher Familienvater ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, für diese globale Initiative zu werben und sie über die Politik hinaus bekannt zu machen.“

Freitag, 2. März 2012

Nicole Bracht-Brendt (MdB FDP) überreicht die roten Hände an die UN

Pressemitteilung des Deutschen Bundestags

Anlässlich ihrer Reise zum Weltfrauengipfel in New York traf die
Vorsitzende der Kinderkommission, Abgeordnete Nicole Bracht-
Bendt (FDP), die UN-Sonderbeauftragte für Kinder und bewaffnete
Konflikte, Frau Radhika Coomaraswamy, zu einem persönlichen
Gespräch. Im Gepäck hatte sie 169 rote Hände, die die Kinderkommission des Deutschen Bundestages im Rahmen des Internationalen Red Hand Days am 8. Februar 2012 im Paul-Löbe-
Haus gesammelt hat. Diese konnte sie an die UN-Sonderbeauftragte
übergeben. Dabei rief die Sonderbeauftragte Deutschland dazu auf, auch in anderen Ländern vergleichbare Aktionen anzustoßen. Nicole Bracht-Bendt: „Ich freue mich vor allem, dass sich so viele Kinder und Jugendliche an der Aktion beteiligt haben. Damit setzen sie und wir ein Zeichen der Solidarität gegen den Einsatz
von Kindersoldaten.“ Die 169 roten Hände des Deutschen Bundestages sind die erste Tranche, die die Kinderkommission der UN übermittelt. Insgesamt wird die Kinderkommission in den kommenden Tagen circa 10.000 rote Hände, die in den verschiedenen Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten als Protest gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten gesammelt wurden, nach New York versenden.

Samstag, 12. Februar 2011

Cornelia Pieper, MdB / FDP, Staatsministerin im Auswärtigen Amt

Der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann hat heute anlässlich des Red Hand Day am 12.02.2011 die über 300 Handabdrücke, die von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7C des Johann-Rist-Gymnasiums Wedel als Zeichen gegen den weltweiten Einsatz von Kindersoldaten gesammelt wurden, an die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Frau Cornelia Pieper, MdB übergeben. Die Abdrücke wurden von den Schülerinnen und Schülern gesammelt, nachdem sie sich im Rahmen des Religionsunterrichts gemeinsam mit ihrer Lehrerin Beate Sydow mit dem Thema auseinandergesetzt hatten. Dazu hatten sie das Buch „Zurück ins Leben“ des ehemaligen Kindersoldaten Ishmael Beah gelesen, der vom Alltag der Kindersoldaten, den seelischen Traumata und Demütigungen, die diese erleiden müssen, aus eigener Erfahrung berichten konnte.
Rossmann: „Es ist ein Skandal, dass es weltweit über 250.000 Kindersoldaten gibt. Wir müssen unser Augenmerk darauf richten, dass die Verpflichtungen im Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten eingehalten werden. Ich finde es gut, dass die Wedeler Schülerinnen und Schüler selbst aktiv geworden sind und sich für dieses Thema einsetzen“.
Seit 2002 findet jährlich am 12. Februar der Red Hand Day statt, der die weltweite Aufmerksamkeit auf die Situation von Kindersoldaten lenken soll. Am 12.02.2002 trat das Zusatzprotokoll über die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten zur UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. In dem Protokoll verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten, keine Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren zu rekrutieren. Das Zusatzprotokoll ist ein wichtiger Meilenstein im Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
Am Red Hand Day gibt es öffentliche Proteste, Demonstrationen und andere Aktivitäten. Das Symbol des Red Hand Days ist die Rote Hand, die überall in der Welt von vielen Organisationen benutzt wird, um zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten NEIN zu sagen. (www.redhandday.org)

Foto im Anhang: Ernst Dieter Rossmann, MdB, überreicht der Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Frau Cornelia Pieper, MdB die Handabdrücke der Wedeler Schülerinnen und Schüler.
Foto: Daniel Cammann-Reiß

Samstag, 25. September 2010

Dietmar Brockes, FDP

25.9.2010 - Der Landtagsabgeordnete Dietmar Brockes unterstütze die Aktion Rote Hand am Albertus Magnus Gymnasium in Viersen. Er konnte 1002 Hände der Jugendlichen mitnehmen - und den Auftrag, sich für Kindersoldaten einzusetzen. Bei der nächsten Fraktionssitzung, an der Außenminister Guido Westerwelle in Düsseldorf teilnimmt, wird Dietmar Brockes ihm die roten Hände übergeben. Außerdem hat er zugesagt, das Thema “Kindersoldaten” im Ausschuss für  “Europa und Eine-Welt”, dessen Sprecher er ist, einzubringen. Darüber hinaus hält er dieses Thema auch bundesweit für wichtig und möchte sich hierfür einsetzen.

Dienstag, 17. Februar 2009

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Bürgermeisterin Düsseldorf, FDP

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Düsseldorf, 17.2.09 - Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Bürgermeisterin von Düsseldorf und Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion beim Besuch von Aktion Weißes Friedensband in ihrem Büro.