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Freitag, 25. Mai 2012

KGS Hemmingen - 261 rote Hände

Liebe Engagierte der "Roten HAND", im Februar hatten wir Projekttage an unserer Schule, der KGS Hemmingen (NI), und im 9. Jahrgang beschäftigten wir uns mit Themen der "Kinder der Welt". Aus einem Kindersoldaten-Workshop heraus entstand eine Mappe mit 260 roten Händen, die wir nach den Osterferien (17.April) unserem Bürgermeister übergaben (der seine Hand als 261. dazusetzte). Herr Schacht-Gaida versprach, den Ordner ans Auswärtige Amt weiterzuleiten; in der Lokalpresse gab es sogar einen ausführlichen Bericht über diese Übergabe-Aktion.

Ich bitte Sie, "unsere" Hände mit einzurechen in die Gesamtzahl...

Viel Erfolg weiterhin bei Ihrer wichtigen Aktion, herzliche Grüße, Larissa Sandmann

Donnerstag, 24. Mai 2012

Michael Grosse-Brömer wird Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU

Er startete gemeinsam mit Monika Griefahn die PolitikerInnen-Aktion der Aktion Rote Hand. Als die Grundschullehrerin Manuela Töpfer aus dem Heidestädtchen Egestorf ihn ansprach, war er sofort bereit, die Aktion Rote Hand mit den 4.Klässlern zu machen und sich in einer Talkrunde den Fragen zu stellen. Die Kompetenz der jungen FragerInnen erstaunte ihn dann aber doch sehr. Dass sie so gut Bescheid wussten über Kleinwaffen aus Deutschland zum Beispiel hätte er nicht gedacht. Nach der Veranstaltung raunte er mir zu: "Heute habe ich eine Menge gelernt!" Wir wünschen ihm für sein neues Amt ein glückliches (rotes) Händchen.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Live-Chat mit Ishmael Beah am 18. Juni

Am Montag, den 18. Juni 2012, von 15.00 bis 16.00 Uhr könnt ihr mit  Ishmael Beah  chatten. Ishmael Beah ist ehemaliger Kindersoldat aus dem westafrikanischen Sierra Leone. Über seine Zeit als Kindersoldat erzählt er: „In meinem Gehirn hatte sich nicht nur ein Schalter umgelegt, als ich das erste Mal jemanden getötet hatte, sondern ich hatte auch jeden Gedanken daran, jegliches Schuldgefühl ausgeschaltet – jedenfalls schien es so.“
http://www.younicef.de/chat.html

Montag, 23. April 2012

Ein "Händedruck" als Protest gegen Kindersoldaten

Tischen sichten die Schüler der Klasse 7b im Gardeleger Geschwister-Scholl-Gymnasium gestern Infomaterial, basteln Plakate, tragen Fakten für Vorträge zusammen. Philipp Schrage, Referent für Jugend- und Schularbeit beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, hat den Jungen und Mädchen verschiedene Broschüren mitgebracht.
http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/gardelegen/782375_Ein-Haendedruck-als-Protest-gegen-Kindersoldaten.html

Appell an Abgeordnete: Einsatz von Kindersoldaten verhindern

Einen Appell an Bundes- und Landtagsabgeordnete richteten die Schülerinnen und Schüler des katholischen Religionskurses der sechsten Klassen des Görresgymnasiums, den Einsatz von Kindersoldaten zu verhindern.
http://www.prport.net/appell-abgeordnete-einsatz-kindersoldaten-verhindern-pr28966.html

Über 26.600 rote Hände: Red Hand Day mit Plan

10.2.12 - Hamburg (ots) - Nicht zu übersehen: Tausende von roten Händen schmücken den vierstöckigen Bürokomplex von Plan International Deutschland und leuchten Autofahrern und Passanten schon von Weitem entgegen. Das Kinderhilfswerk mit Sitz in Hamburg setzt zum 10. "Red Hand Day" am 12. Februar bereits am Freitag ein deutliches Zeichen gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten.

Eine rote Hand gegen Kindersoldaten

9.2.12 - Oberberg – Bundestagsabgeordneter Jörg von Pohlheim unterstützt die Initiative „Red Hand Day“ gegen den Einsatz von Kindern in bewaffneten Konflikten. Die Aktion wurde gestern auf Anregung der Kinderkommision des Deutschen Bundestages allen Abgeordneten mit einem Aktionsstand vorgestellt. Als Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt der oberbergische FDP-Abgeordnete Jörg von Polheim die Aktion der weltweiten Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten und hinterließ bereitwillig seinen Handabdruck als Protest. „Das Symbol der Aktion, die rote Hand, steht für das ‚Nein‘ zum Kriegseinsatz von Kindern in jeglicher Form“, erklärte von Polheim. „Als vierfacher Familienvater ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, für diese globale Initiative zu werben und sie über die Politik hinaus bekannt zu machen.“